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InLiQua - Journal IV

Das Projekt InLiQua - Internationale Lehrkräfte in Qualifizierung - berichtet an dieser Stelle über den Stand der Dinge: Welche Meilensteine haben unsere Teilnehmenden schon gemeistert, welche Methoden haben wir gemeinsam ausprobiert und welche Materialien erarbeitet. Dieses Journal wirft kleine Schlaglichter auf die Ergebnisse der sechsmonatigen Qualifizierungsreihen.

Im Juli dieses Jahres haben wir uns von unseren Teilnehmenden des vierten InLiQua Kurses verabschiedet. Dabei gab es die besondere Herausforderung, dass durch das Ende der Förderphase 2025 schon der fünfte Kurs starten musste und wir zwischen zwei Gruppen Räume, Dozentinnen, Präsenz- und Onlinetermine jongliert haben. Hat geklappt ;-)  Und wir freuen uns auch, dass wir 2026 mit InLiQua weitermachen dürfen.

Hier möchten wir aber erstmal von unseren aktuellen Erfahrungen berichten.

Wenn Mehrsprachigkeit zum Werkzeug wird...

... unterschiedliche Herkunftssprache(n) in der Qualifizierung und im Praktikum nutzen

Vom 17. Februar bis zum 18. Juli 2025 fand in unseren Räumlichkeiten der 4. InLiQua-Kurs statt. 

Im Kurs waren diesmal 18 Teilnehmende aus neun verschiedenen Herkunftsländern. Wie auch in vorherigen Kursen gab es kleine Gruppen von Teilnehmenden, die entweder einer Sprachgemeinschaft angehörten oder in ihrer Mehrsprachigkeit Gemeinsamkeiten mit anderen Lernpartner*innen entdeckten. Und natürlich gab es auch die Kursteilnehmenden, deren Herkunftssprache von keinen anderen Kurskolleg*innen gesprochen wurde.
Insbesondere zu Beginn des Kurses suchten manche Teilnehmende die Nähe zu Kolleg*innen, mit denen sie sich – neben der deutschen Sprache – auch in der geteilten Herkunftssprache verständigen konnten, um sich beispielsweise gegenseitig in bestimmten Arbeitsphasen komplexere Themen zu erklären und sich so durch ein schnelleres Verständnis die Inhalte zu erschließen. Die Verwendung der Herkunftssprache bedeutet dabei eine emotionale Unterstützung und festigt die sozialen Bindungen. 

Für andere Teilnehmende wiederum war es von Anfang an wichtig (und notwendig, da es keine*n weiteren Lernpartner*in derselben Herkunftssprache gab), mit ihren Kolleg*innen die Inhalte auf ausschließlich auf Deutsch zu besprechen, sich im aktiven Zuhören zu üben und in einem dialogischen Prozess das Verständnis zu einem Thema zu erarbeiten, um sich so bestmöglich auf die Kommunikation im pädagogischen Bereich vorzubereiten.
Im Kursgeschehen ergab sich daraus, mit unseren Teilnehmenden zu besprechen und zu verhandeln, wann die Nutzung der Herkunftssprache – oder auch das Übersetzen durch Lernpartner*innen oder andere Hilfsmittel – eine sinnvolle Strategie sein kann.
Nicht zuletzt ist auch dies ein wichtiger Diskussionspunkt, denn auch in den Schulen werden die Teilnehmer*innen während ihrer Praxiseinsätze oftmals mit dem Thema Mehrsprachigkeit im Unterricht konfrontiert und können beobachten, wie in multinationalen Klassen Mehrsprachigkeit in den Unterricht oder die Nachmittagsbetreuung eingebunden wird. 
Sie machen außerdem die Erfahrung, dass sie durch ihre eigenen Herkunftssprachen und interkulturellen Kompetenzen eine wertvolle Unterstützung im Unterrichtsgeschehen sein können, so etwa die Einführung eines dann regelmäßig wiederkehrenden Begrüßungsliedes auf Spanisch:

„Dieses kleine Ritual brachte viel Freude in den Schulalltag und weckte bei den Kindern ein großes
Interesse an der Sprache“. (L.)

Viele Teilnehmende empfanden die Rolle als Sprachmittler*innen im Praxiseinsatz als wertvoll, weil sie so die SuS, die sich im Deutschen noch unsicher fühlten, durch Erklärungen in ihrer Muttersprache gezielt beim Fachlernen unterstützen und dabei auch ihre eigenen fachlichen Kompetenzen einbringen konnten.

So divers wie die Kurszusammensetzung war auch wieder die Erfahrung an den verschiedenen Schulen. Es gab nicht nur Gelegenheiten, den regulären Unterricht und die Nachmittagsbetreuung zu beobachten oder mitzugestalten, sondern auch viele außerschulische Aktivitäten zu begleiten, Projektarbeit zu beobachten und andere Lernorte kennenzulernen: den Bauspielplatz, das Auswanderermuseum Ballinstadt, den Botanischer Garten, die Erkundung der direkten Schulumgebung oder die Entwicklung und Aufführung eines Theaterstücks. 
Diese Aktivitäten wurden von unseren InLiQuas als besondere soziale Erfahrung gewertet sowie als Bereicherung für den Beziehungsaufbau zwischen Lehrkraft und Schüler*innen:
„Die Kinder haben mich besser kennengelernt und Vertrauen zu mir aufgebaut.
Am nächsten Tag haben sie angefangen, mir mehr Fragen zu stellen und mich um Hilfe
zu bitten – zum Beispiel bei Aufgaben im Unterricht. Ich habe gemerkt, dass solche
gemeinsamen Aktivitäten die Beziehung zwischen Lehrkraft und Schülerinnen sehr
positiv beeinflussen können“ (F.)

Auch kleine Abenteuer wurden zur wichtigen Erfahrung: 

 „Picknick am See – alle brachten etwas mit. Überraschung: Ein Gänserich hat uns angegriffen!
Ich und die Lehrerin haben ihn vertrieben Die Kinder fanden es lustig und spannend“ (L.)

Und nicht zuletzt die Entwicklungsförderung der Schüler*innen durch besondere, längerfristige Schulprojekte:
„[Im Theaterprojekt] habe ich auch die sprachliche sowie persönliche Entwicklung und die freundliche Zusammenarbeit der Schüler*innen von der ersten Szene bis zur Aufführung bemerkt“ (R.) 

Erfahrungsbericht: Praxiseinsatz von Herrn Basri Olfaz


Anfang Januar 2025 erreichte unsere Schule An der Isebek eine freundliche und sehr strukturierte Praktikumsanfrage von Herrn Basri Olfaz. Er stellte sich als erfahrener Mathematiklehrer aus der Türkei vor, der seit drei Jahren in Deutschland lebt und aktuell am Projekt InLiQua – Internationale Lehrkräfte in Qualifizierung der PASSAGE gGmbH teilnimmt. Ziel des Programms ist es, zugewanderte Lehrkräfte fachlich und sprachlich für den Einsatz im deutschen Schulsystem zu qualifizieren – insbesondere im Bereich der Ganztagsbetreuung oder als Vertretungslehrkraft.

Herr Olfaz formulierte sein Anliegen in bemerkenswerter Klarheit:
„Mein Ziel ist es, meine Erfahrungen als Mathematiklehrer einzubringen und gleichzeitig den Schulalltag in Deutschland besser kennenzulernen.“

Diese Motivation, gepaart mit seiner langjährigen Berufserfahrung, weckte unser Interesse. Auch wenn wir ihm keinen Lehrauftrag anbieten konnten, erklärten wir uns gerne bereit, ihm im Rahmen eines Praktikums Einblick in die Arbeit an unserer Schule zu ermöglichen.
Da sowohl mein Stellvertreter als auch ich selbst das Fach Mathematik in unterschiedlichen Jahrgangsstufen unterrichten, bot es sich an, dass wir die Betreuung von Herrn Olfaz gemeinsam übernahmen – gewissermaßen eine Schulleitungsbegleitung im Fach Mathematik.

In der ersten Praktikumswoche Ende März 2025 hospitierte Herr Olfaz insbesondere im Mathematikunterricht einer dritten Klasse, den ich selbst leite. Dabei zeigte er sich von Beginn an offen, interessiert und hoch reflektiert. Sein Zugang zu mathematischen Themen war klar strukturiert, schülerorientiert und von einer ruhigen, wertschätzenden Haltung geprägt. Die Kinder reagierten sehr positiv auf seine Anwesenheit – ein Schüler meinte: „Der neue Herr ist nett und erklärt die Sachen so ruhig.“
Auch mein Stellvertreter, der in Jahrgang 4 Mathematik unterrichtet, bezog Herrn Olfaz aktiv in seine Unterrichtsplanung ein. Besonders die Gespräche nach dem Unterricht boten Gelegenheit zum Fachaustausch: über methodische Zugänge, Sprachsensibilität und die Herausforderung, mathematische Inhalte sprachlich zugänglich zu vermitteln – ein Aspekt, dem Herr Olfaz selbst große Bedeutung beimisst.
Er selbst schrieb nach der ersten Praktikumswoche:
„Mit den Schülern zusammen zu sein und die Atmosphäre der Schule zu erleben, hat mich an meine Zeit in der Türkei erinnert. Ich habe mich schon lange nicht mehr so glücklich und begeistert gefühlt.“

Diese Rückmeldung hat uns sehr gefreut – denn sie zeigt, dass Schule nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein Ort der Begegnung sein kann. Herr Olfaz war in der Zeit seines Aufenthalts ein wertschätzender, engagierter und stets verlässlicher Gast. Er brachte sich respektvoll in das Kollegium ein, suchte den Austausch und bewies großes Interesse an den pädagogischen Strukturen und Besonderheiten unserer Schule.
Sein Fazit am Ende lautete: „Diese Erfahrung war für mich sowohl beruflich als auch persönlich sehr wertvoll.“
Wir freuen uns, Herrn Olfaz auch im Rahmen der weiteren Praktikumsphasen des InLiQua-Programms wieder an unserer Schule begrüßen zu dürfen. Die Zusammenarbeit mit dem Projektteam von PASSAGE verlief zudem stets unkompliziert, professionell und unterstützend. Das Projekt InLiQua leistet aus unserer Sicht einen wichtigen Beitrag zur Integration qualifizierter Fachkräfte in das Hamburger Schulwesen – und wir freuen uns, Teil davon zu sein.
Viele Grüße

Dennis Frey
Schulleiter Schule An der Isebek - Eimsbüttel

Kommunikation im Beruf – Abschlussszenario Schule

Kommunikative Kompetenz öffnet Türen – gerade im Lehrer*innenberuf. Wer klar kommuniziert, kann Fachwissen überzeugend vermitteln, Missverständnisse vermeiden und erfolgreich mit anderen zusammenarbeiten. Deshalb ist Kommunikation im Beruf ein wichtiger Baustein der Qualifizierung InLiQua, der fachliche Kompetenzen ergänzt und vertieft. In diesem Teil der Qualifizierung inszenieren die Teilnehmenden Szenarien, die die Themen der Fachmodule und Kompetenztrainings aufgreifen.

Die Szenarien bestehen aus 3 bis 5 Schritten:

  • Gespräch mit einer oder mehreren Person(en) (Schüler*innen, Eltern, Kolleg*innen) in einer Konfliktsituation bzw. in einer Situation, in der konträre Auffassungen vertreten werden
  • Gespräch mit der Schulleitung über mögliche Problemlösungswege
  • E-Mail an eine Organisation oder eine Person, um eine Aktivität o.Ä. zu planen
  • Dokumentation des Sachverhalts (Elternbrief o.Ä.)

Um Szenarien erfolgreich bewältigen zu können, wurden mit den Teilnehmenden beim Kompetenztraining folgende Inhalte kommunikativ behandelt:

  • Wahrung professioneller Distanz bei gegensätzlichen Auffassungen
  • Gesprächsführung und Gesprächsleitung (u.a. auf der Grundlage der „Gewaltfreien Kommunikation“ nach Rosenberg, 4-Ohren-Modell nach Schulz von Thun)
  • Anwendung von Gesprächsstrategien in der interkulturellen Kommunikation 
  • Registerwechsel
  • Feedbackregeln und vieles mehr.

Mit einem Abschlussszenario unter Prüfungsbedingungen wollten wir den Teilnehmenden die Gelegenheit geben, komplexe Zusammenhänge in authentischen Kommunikationssituationen des Schulalltags umzusetzen, sich selbst auszuprobieren und das erworbene Wissen anzuwenden.
Die Teilnahme an dem Abschlussszenario war optional.

Sieben Teilnehmende waren bereit, sich der Herausforderung zu stellen. Als Gründe nannten sie:

  • „Ich möchte sehen, wo ich stehe und ob ich den kommunikativen Anforderungen gewachsen bin.“
  • „Ich möchte meine Erfahrungen und Beobachtungen aus dem Praxiseinsatz umzusetzen versuchen.“
  • „Ich möchte mein in den Kursmodulen erworbenes Wissen in verschiedenen Situationen anwenden.“

Es fand keine wiederkehrende Vorbereitung auf das Abschlussszenario statt, wie es beispielsweise bei Sprachprüfungen üblich ist, da Format sowie Anforderungen sowohl in den Unterricht (s. oben) als auch in die Beobachtungsaufgaben für die Praxiswochen integriert waren und regelmäßig evaluiert wurden.

Das Abschlussszenario wurde mit zwei externen Kolleginnen (Prüferinnen) vom Paritätischen Bildungswerk in Bremen durchgeführt, die die Prüfungsszenarien für Lehrkräfte an Schulen entwickeln.

Das Feedback der Teilnehmenden zu dem Abschlussszenario war durchweg positiv. Aussagen der Teilnehmenden waren u.a.

  • genau solche oder ähnliche Situationen in den Praxiseinsätzen erlebt oder beobachtet zu haben und 
  • die Komplexität solcher Situationen einschätzen und bewältigen zu können
  • professionell als Lehrkraft handeln zu können.

Die Expertinnen aus Bremen konnten eine steile Progression der kommunikativen Kompetenz feststellen: Einige der Teilnehmenden haben muttersprachliches Niveau beim Inszenieren des Szenarios gezeigt. 

Hier gibt es Informationen zu der Prüfung:

 

Danksagung

„Wenn viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern.“ (Afrikanisches Sprichwort)

Mit diesem Gedanken möchten wir uns bei allen bedanken, die das InLiQua-Projekt mit Leben füllen. Es ist für uns eine große Freude und Ehre, Menschen auf ihrem Weg in den deutschen Arbeitsmarkt zu begleiten. Wir sehen, wie viel Mut, Energie und Durchhaltevermögen es braucht, Neues zu wagen – und genau das macht die Erfolge unserer engagierten InLiQuas so besonders.

Ein herzliches Dankeschön gilt auch unserem großartigen Lehrerinnen-Team und den externen Referent:innen, die mit ihrem Wissen und ihrer Leidenschaft Themen aus Pädagogik, Recht und Psychologie anschaulich und praxisnah vermittelt haben. Durch ihren Beitrag wurden die Lerninhalte zu erlebbaren Erfahrungen.

Besonders wertvoll waren für uns die Begegnungen an den Schulen und Ganztagseinrichtungen. Wir danken den Lehrkräften und Betreuenden, die unseren Teilnehmenden Einblicke in den Schulalltag ermöglicht, sie ermutigt und ihnen Vertrauen geschenkt haben. Hier möchten wir nochmal besonders der Schulleitung der Schule An der Isebek für das Teilen des Erfahrungsberichtes danken. Und nicht zuletzt danken wir den Kindern: für ihr Lächeln, ihre Neugier und ihre Offenheit.

Ebenso möchten wir unseren Förderern und Unterstützern auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene von Herzen danken. Ohne Ihr Vertrauen in die Projektidee und Ihre verlässliche Unterstützung wäre der Erfolg von InLiQua in dieser Form nicht möglich. Sie tragen dazu bei, dass das Projekt ein lebendiges Beispiel für gelingende Integration und Zusammenarbeit in Schulen und Ganztagseinrichtungen geworden ist.

Denn: „Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.“ (Guy de Maupassant)

In diesem Sinne: Ein aufrichtiges Dankeschön an alle, die InLiQua möglich gemacht haben.

 

Wie geht es weiter?

Derzeit läuft die Qualifizierung InLiQua V. Die aktuelle Förderphase endet im Dezember 2025 aber wir freuen uns, dieses Projekt auch ab 2026 weiterführen zu können. Es wird ein paar Veränderungen geben, aber die Zielgruppe und das Format bleiben erhalten. Interesse? Dann tragen Sie sich doch gerne auf unserer Interessentenliste ein:

>> Interesse


Das Projekt "InLiQua" wird im Rahmen des Förderprogramms IQ - Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Bundesagentur für Arbeit. Weitere Fördererin ist die Freie und Hansestadt Hamburg.


Alle Angebote im Regionalen Integrations-netzwerk Hamburg unter 
www.hamburg.netzwerk-iq.de

Kursaufbau

Sprachliche Qualifizierung:
bei fehlendem B2-Niveau 400 UE Berufssprachkurs mit Ziel B2 (30 UE/Woche)

Fachliche Qualifizierung:
- Fachunterricht in den Bereichen Schule und Ganztagsbetreuung
- Praxiseinsätze im pädagogischen Bereich

Dauer der gesamten Maßnahme:

vorgeschalteter Berufssprachkurs B2:  4 Monate

fachliche Qualifizierung: 6 Monate

Weitere Informationen zur beruflichen Anerkennung unter:

Kontakt & Anmeldung

PASSAGE gGmbH
Nagelsweg 14
20097 Hamburg

Dr. Olga Haber | Tel.: 040/ 87 09 09 19
E-Mail: olga.haber(at)passage-hamburg.de

Silvia Brassel | Tel.: 040/ 636 75 382
E-Mail: silvia.brassel@passage-hamburg.de

Für die Anmeldung benötigen wir folgende Unterlagen:

  • Ihre Qualifikation als Lehrer*in aus Ihrem Herkunftsland
  • Ablehnungsbescheid Ihres Antrags auf Anerkennung in Deutschland
  • Nachweis über Ihre Deutschkenntnisse (zum Beispiel B1 Zertifikat)

>> Hier nochmals alle Infos als pdf-Flyer


Redaktion des Journals

Text, Recherche und Fotos: Silvia Brassel | Dr. Olga Haber | Monika Siegert

Umsetzung: Dr. Sarita Batra