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Betriebliches Sprachmentoring

Betriebliches Sprachmentoring ist die systematische Begleitung neuer Mitarbeiter*innen beim Lernen von Deutsch am Arbeitsplatz durch Kolleg*innen, Anleitende, Vorgesetzte oder andere Mitarbeiter*innen.

  • Für Sie als Mentee und Sprachmentor*in gibt es Anregungen und Material, wie Sie die Spracharbeit im Tandem gestalten und konkret Kommunikation am Arbeitsplatz trainieren können. Sie erfahren hier mehr zu Lernaufgaben und Lernmethoden.
  • Unter Der Betrieb als Lernort finden Sie als Kolleg*innen Impulse, wie Sie sich insgesamt im Unternehmen auf eine mehrsprachige Belegschaft einstellen und verschiedene Akteure Sprache im Arbeitsalltag zum Thema machen können.

An vielen Stellen sind Links zu Beispielen, Arbeitsblättern und weiterführenden Informationen. Diese wurden in verschiedenen IQ Projekten entwickelt und auf dieser Seite zusammengeführt. Weitere Materialien werden hinzu kommen.
Eine Einführung in die Materialien durch eine Fortbildung oder eine Begleitung durch ein IQ Projekt in Ihrer Region ist sinnvoll. Sie können die Materialien natürlich auch so verwenden.

Wer Sprachmentor*in werden möchte, kann sich über Fortbildungen und Workshops zu Betrieblichem Sprachmentoring bzw. Sprachsensiblem Anleiten und Ausbilden informieren.

 

 


Publikationen und Links

In der Broschüre Betriebliches Sprachmentoring lesen Sie mehr über das Konzept.

 

 


Werkzeugkoffer: Passgenaue Einarbeitung. Der Vielfalt eine Brücke bauen

In der Broschüre beschreiben die Autor*innen, wie Unternehmen die Einarbeitung sprach- und kultursensibel gestalten können. Beispiele von Einarbeitungsmappen, Informations- und Arbeitsblättern veranschaulichen die Handlungsempfehlungen für das Management von Einarbeitung.

Der Comic 'Sich verstehen und wirksam lernen in der Einarbeitung' greift auf unterhaltsame Weise auf, worauf es bei der Kommunikation ankommt.


Die Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf (überaus) hat im DossierSprache und Kultur in der Ausbildung‘ Filme und Leitfäden zusammengestellt.

In Videoclips werden Konfliktsituationen theamatisiert, die auf sprachliche Schwierigkeiten oder unterschiedliche kulturelle Wertvorstellungen zurückzuführen sind. Ein Wechsel der Perspektive von Ausbilder/innen und Auszubildenden zeigt die unterschiedlichen Wahrnehmungen ein und derselben Situation.

Ein kleiner Leitfaden gibt Hinweise, wie man sprachliche Hürden erkennen und überwinden kann.

www.ueberaus.de/wws/9.php