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Servicestelle Sprache: Qualifizierung Pflege
Thüringer Volkshochschulverband e. V.

Jena
 Thüringen
Gesundheit, Soziales, Lehre u. Erziehung
  • Zielgruppen:
  • Sonstiges
  • Finanzierung:
  • Projektmittel EU (z.B. ESF), Bund und / oder Land

1. Kurzsteckbrief: Basis-Daten zu Ihrem Träger und zu der von Ihnen durchgeführten Maßnahme

1 Träger der Maßnahme
Thüringer Volkshochschulverband e. V.
PLZ
07749
Ort
Jena
Straße und Hausnummer
Saalbahnhofstraße 27
Bundesland
Thüringen
2 Titel der Maßnahme
Servicestelle Sprache: Qualifizierung Pflege
Art der Maßnahme
Sonstiges
Branche
Gesundheit, Soziales, Lehre u. Erziehung
Genaue Tätigkeits- bzw. Berufsbezeichnung
Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger in Anerkennung
3 Kontakt und Ansprechpartner
Swetlana Dominnik-Bindi
Telefon
03641 5342322
E-Mail
swetlana.dominnik-bindi@vhs-th.de
4 Welche Informationen zum Angebot sind öffentlich zugänglich?
Internetadresse
http://www.iq-thueringen.de/iq-servicestellen/servicestelle-sprache
z.B. Flyer, Broschüren, Evaluation
-
5 Welche Zielsetzung hatte die Maßnahme?
Umsetzung des IFSL in den beruflichen Qualifizierungen des IQ Landesnetzwerks Thüringen B2 + Kenntnisstandprüfung, Anerkennung der beruflichen Qualifikation
6 Zielgruppe
  • Sonstiges
7 Welcher Abschluss / welches Zertifikat wurde angestrebt?
B2 Pflege / B2, Kenntnisstandprüfung
8 Von wann bis wann wurde die Maßnahme durchgeführt?
2015 - 2017
9 Wie oft wurde die Maßnahme durchgeführt?
3
10 Welche Kooperationspartner (z.B. andere Qualifizierungs- und Sprachkursträger, Kammern, Jobcenter, Agenturen, Betriebe) waren beteiligt?
IBS gGmbH
11
Dauer der Qualifizierung in Wochen
41
Std.-Umfang ges./Woche
8
Anteil der fachtheoretischen Unterweisung in Std./Woche
8
Anteil der Sprachförderung an der Fachtheoretischen Unterweisung in Std./Woche
8
12 Praktikums- bzw. Praxisphasen
Anzahl
-
Dauer in Wochen insgesamt
keine Angabe
Stunden pro Woche
keine Angabe
Anteil an der gesamten Qualifizierungsmaßnahme in %
keine Angabe
Anteil der Sprachförderung in der Praxisphase in Std./Woche
keine Angabe
13 Anteil einer sozialpädagogischen Begleitung in Std./Woche
30

2. Teilnahme-Voraussetzungen und weitere Angaben zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern (TN) Ihrer Maßnahme

1 (Berufs-)Bildungsabschluss
Pflegekräfte
2 Niveau Deutschkenntnisse
B1
3 Fördervoraussetzungen der TN
Eine im Ausland erworbene Qualifikation im Bereich Krankenpflege/Altenpflege
4 Anzahl der TN
männlich
6
weiblich
42
5 Wie erfolgte die TN-Akquise?
In Kooperation mit IBATs, Jobcentern und Arbeitsagenturen
6 Zusammensetzung der Gruppe
Zusammensetzung der Gruppe
  • ausschließlich TN mit Zweitsprache Deutsch (DaZ)
Welche eher positiven Effekte hatte die Berücksichtigung von TN mit Erstsprache Deutsch?
keine Angabe
Typische Probleme?
keine Angabe

3. Finanzierung der Deutschförderung und Zertifizierung Ihrer Maßnahme

1 Wurde die Maßnahme gefördert?
Ja
Finanzierung
  • Projektmittel EU (z.B. ESF), Bund und / oder Land
2 Von wem wurde die Maßnahme (insbesondere die durch IFSL entstandenen Kosten) finanziert?
ESF, BMAS
3 Wurden Bedingungen an die Finanzierung geknüpft?
Ja
Welche?
Berufsbezogene Deutschförderung
4 Wurde die Entwicklung des Konzeptes für IFSL bestehend aus Curriculum und Durchführung finanziert und wenn ja, wie?
Wurde nicht finanziert
trifft nicht zu
Wurde als vorangestellte Leistung finanziert
trifft nicht zu
Wurde als integrierte Leistung finanziert
trifft zu
5 Gab es Hürden?
Ja
Welche?
Sowohl für DaZ- als auch für Fachlehrkräfte war IFSL Neuland. Viele Fachlehrkräfte hatten keine ausreichende methodisch-didaktischen Kenntnisse für die Durchführung des IFSL und mussten sprachlich sensibilisiert werden.
Empfehlungen zum Abbau der Hürden
Schulungen für DaZ- und Fachlehrkräfte, Hospitationen
6 War eine Zertifizierung der Maßnahme erforderlich?
Nein
7 Akzeptierter Kostensatz
keine Angabe

4. Projektaufbau und Lernorganisation: Wie sind Sie vorgegangen, um Deutschförderung bzw. Integriertes Fach- und Sprachlernen einzubeziehen?

1 Wurden die Maßnahmeninhalte von den Fachlehrenden sprachsensibel vermittelt?
Nein
Wurde die Maßnahme im Team-Teaching durchgeführt (d. h. Fachlehrende und Sprachlehrkräfte planen und führen den Unterricht gemeinsam durch)?
Ja
In welchem Umfang fand Team-Teaching statt (Std./Woche)?
8
Welche Kooperationsformen haben Sie umgesetzt?
Welche Kooperationsformen haben Sie umgesetzt?
  • Doppelkonferenz
  • Dozent/in-Beobachter/in
  • Dozent/in-Assistent/in
Sonstiges
keine Angabe
Fand eine gemeinsame Unterrichtsvorbereitung und -nachbereitung statt?
Ja
In welchem Umfang fand diese statt?
1- 2
Gab es andere Formen der interdisziplinären Zusammenarbeit (bsplw. Intervision, kollegiale Beratung o. Ä.)?
keine Angabe
2 Gab es Sprachfördergruppen?
Ja
3 Gab es Lernbegleitung/Coaching?
Ja
Aufgaben Lernbegleitung/ Coaching
sprachliches Coaching und individuelle Begleitung
zeitl. Umfang von TN Lernbegleitung/Coaching
keine Angabe
4 Weitere ergänzende Bausteine wie bsplw. Mentoring oder Sprachpaten (d. h. Personen, die Migrantinnen und Migranten beim Lernen der Zweitsprache unterstützen und Verantwortung für deren Belange übernehmen)
Mentoring
Nein
Sprachpaten o. Ä.
Nein
Online-Learning-/blended learning
Nein
Anderes
keine Angabe
5 Wer war für die Entwicklung der Lehr- und Lernmaterialien zuständig?
Fachlehrkräfte
Ja
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
DaZ-Lehrkräfte
Ja
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
Lernbegleitung
Nein
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
6 Liegen Materialien vor, die von anderen Trägern genutzt werden könnten?
Nein
7 Wie ist das Curriculum zu IFSL entstanden?
basiert auf vorhandenem berufsspezifischen Curriculum.
Ja
Curriculum wurde komplett neu entwickelt.
Nein
8 Welchen Anteil hatten jeweils Fachlehrkräfte und DaZ-Lehrkräfte in den Schulungsphasen?
Volumen Fachlehrkraft Std./Woche
8
Volumen DaZ-Lehrkraft Std./Woche
14
9 Wer war für die Organisation und Gestaltung der Abstimmungsprozesse für das IFSL verantwortlich (z.B. hauptamtliche Mitarbeitende, Honorarkräfte o.a.)?
DaZ- und Fachlehrkräfte
10 War ein Zeitbudget für Organisation und Abstimmungsprozesse vorgesehen?
Ja
Wie häufig fanden Abstimmungstreffen statt?
1 Mal 16 UE
In welchem zeitl. Umfang?
45 Minuten
Welche Personalgruppen waren an diesen Abstimmungsprozessen beteiligt?
DaZ- und Fachlehrkraft

5. Wie wurde der Sprachstand der Teilnehmenden festgestellt? Wurde darüber hinaus eine Sprachbedarfsermittlung durchgeführt?

1 Erfolgte eine Sprachstandsfeststellung (d.h. eine standardisierte Erhebung der kommunikativen Kompetenzen einer Person mit Deutsch als Zweitsprache)?
Ja
Die Sprachstandsfeststellung der TN erfolgte
intern
Welches Verfahren wurde für die Sprachstandsfeststellung eingesetzt?
  • selbst entwickelter Test
Andere
keine Angabe
Die Sprachstandsfeststellung der TN erfolgte
  • zu Beginn
  • zum Abschluss
Zeitliche Ressourcen für die Sprachstandsfeststellung der TN
60 Minuten pro TN
2 Wurde eine Sprachbedarfsermittlung durchgeführt (d.h. eine Ermittlung der sprachlichen Anforderungen in der Qualifizierung sowie der individuellen Sprachbedürfnisse der TN)?
Ja
Die Sprachbedarfsermittlung erfolgte
Die Sprachbedarfsermittlung erfolgte keine Angabe
in den Schulungsphasen / beim Bildungs-/Beschäftigungsträger keine Angabe
am Praktikumsplatz / im Betrieb
  • zu Beginn
Die Sprachbedarfsermittlung erfolgte
Zeitliche Ressourcen für die Sprachbedarfsermittlung der TN
keine Angabe

6. Zusammenarbeit mit Betrieben bezogen auf Integriertes Fach- und Sprachlernen (IFSL)

1 Arbeiten Sie im Rahmen Ihrer Qualifizierungsmaßnahme mit Betrieben zusammen?
Nein

7. Erfahrungen und Einschätzungen bezüglich der eingesetzten personalen Ressourcen: Welche Eignungsmerkmale für Koordination, Ausbilder/Fachlehrkräfte, Deutsch als Zweitsprache (DaZ)-Lehrkräfte sowie für die Lernbegleitung halten Sie im Rahmen des IFSL für notwendig? An welchen Fortbildungen hat Ihr Personal teilgenommen bzw. welche Fortbildungsthemen halten Sie für wünschenswert?

1 Das in unseren Maßnahmen mit IFSL eingesetzte Personal hat an Fortbildungen teilgenommen zu...
Koordination
Ausbilder / Fachkräfte
Lehrkräfte
Lernbegleitung
Deutsch als Zweitsprache Ja Ja
Berufsbezogenes Deutsch
Interkulturelles Kompetenztraining
Sprachsensibilisierung
Team-Teaching Ja
IFSL Ja
Kooperation mit Betrieben
Mentoring
Anderes
keine Angabe
2 Welche Fortbildung wünschen Sie sich am dringendsten für Ihr Personal, das in Maßnahmen mit IFSL eingesetzt ist?
Zur Sprachsensibilisierung im Fachunterricht für Fachlehrkräfte / Geplant sind Inhouse-Schulungen
3 Die Teilnahme an Fortbildungen war bislang nicht oder nur eingeschränkt möglich keine Angabe
Haben Sie weitere Anmerkungen oder Kommentare zur Befragung?
keine Angabe