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PflegePRO Wiesbaden
FRESKO e.V. Verein für Bildungs- und Kulturarbeit

Wiesbaden
 Hessen
Gesundheit, Soziales, Lehre u. Erziehung
  • Zielgruppen:
  • Sonstiges

1. Kurzsteckbrief: Basis-Daten zu Ihrem Träger und zu der von Ihnen durchgeführten Maßnahme

1 Träger der Maßnahme
FRESKO e.V. Verein für Bildungs- und Kulturarbeit
PLZ
65185
Ort
Wiesbaden
Straße und Hausnummer
Rheinstraße 36
Bundesland
Hessen
2 Titel der Maßnahme
PflegePRO Wiesbaden
Art der Maßnahme
Sonstiges
Branche
Gesundheit, Soziales, Lehre u. Erziehung
Genaue Tätigkeits- bzw. Berufsbezeichnung
Gesundheits- und Krankenpfleger, Krankenpflegehelfer, Altenpflegehelfer
3 Kontakt und Ansprechpartner
Dr. Karin Wullenweber und Wencke Strauß
Telefon
0611 969 70 46-0 und 0611 408074-30
E-Mail
w.strauss@fresko.org; k.wullenweber@fresko.org
4 Welche Informationen zum Angebot sind öffentlich zugänglich?
Internetadresse
http://fresko.org/deutsch-fuer-pflegeberufe/
z.B. Flyer, Broschüren, Evaluation
http://fresko.org/wp-content/uploads/2017/11/PflegePRO-Vorbereitungslehrgang-auf-die-Kenntnispr%C3%BCfung-mit-integriertem-Fach-und-Sprachlernen-Webansichtsversion-pdf-254-KB.pdf
5 Welche Zielsetzung hatte die Maßnahme?
Vorbereitungslehrgang auf die Kenntnisprüfung in der Gesundheits- und Krankenpflege mit integriertem Fach- und Sprachlernen (IFSL) (Hessisches Anerkennungsverfahren für ausländische Pflegefachkräfte aus den Drittstaaten)
6 Zielgruppe
  • Sonstiges
7 Welcher Abschluss / welches Zertifikat wurde angestrebt?
Urkunde über Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
8 Von wann bis wann wurde die Maßnahme durchgeführt?
seit März 2015
9 Wie oft wurde die Maßnahme durchgeführt?
sechsmal
10 Welche Kooperationspartner (z.B. andere Qualifizierungs- und Sprachkursträger, Kammern, Jobcenter, Agenturen, Betriebe) waren beteiligt?
Gesundheits- und Krankenpflegeschule "Asklepios Bildungszentrum Wiesbaden"
11
Dauer der Qualifizierung in Wochen
24
Std.-Umfang ges./Woche
14 bis 36
Anteil der fachtheoretischen Unterweisung in Std./Woche
bis zu 36 in alternierenden Wochen
Anteil der Sprachförderung an der Fachtheoretischen Unterweisung in Std./Woche
bis 24 in alterniernden Wochen
12 Praktikums- bzw. Praxisphasen
Anzahl
1
Dauer in Wochen insgesamt
3
Stunden pro Woche
40
Anteil an der gesamten Qualifizierungsmaßnahme in %
65
Anteil der Sprachförderung in der Praxisphase in Std./Woche
keine Angabe
13 Anteil einer sozialpädagogischen Begleitung in Std./Woche
keine Angabe

2. Teilnahme-Voraussetzungen und weitere Angaben zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern (TN) Ihrer Maßnahme

1 (Berufs-)Bildungsabschluss
keine Angabe
2 Niveau Deutschkenntnisse
keine Angabe
3 Fördervoraussetzungen der TN
keine Angabe
4 Anzahl der TN
männlich
keine Angabe
weiblich
keine Angabe
5 Wie erfolgte die TN-Akquise?
keine Angabe
6 Zusammensetzung der Gruppe
Zusammensetzung der Gruppe keine Angabe
Welche eher positiven Effekte hatte die Berücksichtigung von TN mit Erstsprache Deutsch?
keine Angabe
Typische Probleme?
keine Angabe

3. Finanzierung der Deutschförderung und Zertifizierung Ihrer Maßnahme

1 Wurde die Maßnahme gefördert?
Nein
2 Von wem wurde die Maßnahme (insbesondere die durch IFSL entstandenen Kosten) finanziert?
keine Angabe
3 Wurden Bedingungen an die Finanzierung geknüpft?
Nein
4 Wurde die Entwicklung des Konzeptes für IFSL bestehend aus Curriculum und Durchführung finanziert und wenn ja, wie?
Wurde nicht finanziert
trifft nicht zu
Wurde als vorangestellte Leistung finanziert
trifft nicht zu
Wurde als integrierte Leistung finanziert
trifft nicht zu
5 Gab es Hürden?
Nein
6 War eine Zertifizierung der Maßnahme erforderlich?
Nein
7 Akzeptierter Kostensatz
keine Angabe

4. Projektaufbau und Lernorganisation: Wie sind Sie vorgegangen, um Deutschförderung bzw. Integriertes Fach- und Sprachlernen einzubeziehen?

1 Wurden die Maßnahmeninhalte von den Fachlehrenden sprachsensibel vermittelt?
Nein
Wurde die Maßnahme im Team-Teaching durchgeführt (d. h. Fachlehrende und Sprachlehrkräfte planen und führen den Unterricht gemeinsam durch)?
Nein
In welchem Umfang fand Team-Teaching statt (Std./Woche)?
keine Angabe
Welche Kooperationsformen haben Sie umgesetzt?
Welche Kooperationsformen haben Sie umgesetzt? keine Angabe
Sonstiges
keine Angabe
Fand eine gemeinsame Unterrichtsvorbereitung und -nachbereitung statt?
Nein
2 Gab es Sprachfördergruppen?
Nein
3 Gab es Lernbegleitung/Coaching?
Nein
4 Weitere ergänzende Bausteine wie bsplw. Mentoring oder Sprachpaten (d. h. Personen, die Migrantinnen und Migranten beim Lernen der Zweitsprache unterstützen und Verantwortung für deren Belange übernehmen)
Mentoring
Nein
Sprachpaten o. Ä.
Nein
Online-Learning-/blended learning
Nein
Anderes
keine Angabe
5 Wer war für die Entwicklung der Lehr- und Lernmaterialien zuständig?
Fachlehrkräfte
Nein
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
DaZ-Lehrkräfte
Nein
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
Lernbegleitung
Nein
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
6 Liegen Materialien vor, die von anderen Trägern genutzt werden könnten?
Nein
7 Wie ist das Curriculum zu IFSL entstanden?
basiert auf vorhandenem berufsspezifischen Curriculum.
Nein
Curriculum wurde komplett neu entwickelt.
Nein
8 Welchen Anteil hatten jeweils Fachlehrkräfte und DaZ-Lehrkräfte in den Schulungsphasen?
Volumen Fachlehrkraft Std./Woche
keine Angabe
Volumen DaZ-Lehrkraft Std./Woche
keine Angabe
9 Wer war für die Organisation und Gestaltung der Abstimmungsprozesse für das IFSL verantwortlich (z.B. hauptamtliche Mitarbeitende, Honorarkräfte o.a.)?
keine Angabe
10 War ein Zeitbudget für Organisation und Abstimmungsprozesse vorgesehen?
Nein

5. Wie wurde der Sprachstand der Teilnehmenden festgestellt? Wurde darüber hinaus eine Sprachbedarfsermittlung durchgeführt?

1 Erfolgte eine Sprachstandsfeststellung (d.h. eine standardisierte Erhebung der kommunikativen Kompetenzen einer Person mit Deutsch als Zweitsprache)?
Nein
2 Wurde eine Sprachbedarfsermittlung durchgeführt (d.h. eine Ermittlung der sprachlichen Anforderungen in der Qualifizierung sowie der individuellen Sprachbedürfnisse der TN)?
Nein

6. Zusammenarbeit mit Betrieben bezogen auf Integriertes Fach- und Sprachlernen (IFSL)

1 Arbeiten Sie im Rahmen Ihrer Qualifizierungsmaßnahme mit Betrieben zusammen?
Nein

7. Erfahrungen und Einschätzungen bezüglich der eingesetzten personalen Ressourcen: Welche Eignungsmerkmale für Koordination, Ausbilder/Fachlehrkräfte, Deutsch als Zweitsprache (DaZ)-Lehrkräfte sowie für die Lernbegleitung halten Sie im Rahmen des IFSL für notwendig? An welchen Fortbildungen hat Ihr Personal teilgenommen bzw. welche Fortbildungsthemen halten Sie für wünschenswert?

1 Das in unseren Maßnahmen mit IFSL eingesetzte Personal hat an Fortbildungen teilgenommen zu...
Koordination
Ausbilder / Fachkräfte
Lehrkräfte
Lernbegleitung
Deutsch als Zweitsprache
Berufsbezogenes Deutsch
Interkulturelles Kompetenztraining
Sprachsensibilisierung
Team-Teaching
IFSL
Kooperation mit Betrieben
Mentoring
Anderes
keine Angabe
2 Welche Fortbildung wünschen Sie sich am dringendsten für Ihr Personal, das in Maßnahmen mit IFSL eingesetzt ist?
keine Angabe
3 Die Teilnahme an Fortbildungen war bislang nicht oder nur eingeschränkt möglich keine Angabe
Haben Sie weitere Anmerkungen oder Kommentare zur Befragung?
keine Angabe