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Akademische Brückenqualifizierung International (ABI)
Hochschule Augsburg

Augsburg
 Bayern
Naturwissenschaft, Geografie
  • Zielgruppen:
  • Akademikerinnen u. Akademiker
  • Finanzierung:
  • Projektmittel EU (z.B. ESF), Bund und / oder Land

1. Kurzsteckbrief: Basis-Daten zu Ihrem Träger und zu der von Ihnen durchgeführten Maßnahme

1 Träger der Maßnahme
Hochschule Augsburg
PLZ
86161
Ort
Augsburg
Straße und Hausnummer
An der Hochschule 1
Bundesland
Bayern
2 Titel der Maßnahme
Akademische Brückenqualifizierung International (ABI)
Art der Maßnahme
Sonstiges
Branche
Naturwissenschaft, Geografie
Genaue Tätigkeits- bzw. Berufsbezeichnung
Ingenieur_In
3 Kontakt und Ansprechpartner
Sophia Beuth-Adakaner
Telefon
+49 (0)821 5586-3275
E-Mail
sophia.beuth-adakaner@hs-augsburg.de
4 Welche Informationen zum Angebot sind öffentlich zugänglich?
Internetadresse
https://www.hs-augsburg.de/Orientierung/Akademische-Brueckenqualifizierung-International-ABI.html
z.B. Flyer, Broschüren, Evaluation
keine Angabe
5 Welche Zielsetzung hatte die Maßnahme?
Verbesserung der bildungsadäquaten Arbeitsmarktintegration von Personen mit ausländischen Abschlüssen im Bereich der Ingenieurwissenschaften (Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatrokik u. Ä.)
6 Zielgruppe
  • Akademikerinnen u. Akademiker
7 Welcher Abschluss / welches Zertifikat wurde angestrebt?
Zertifikat
8 Von wann bis wann wurde die Maßnahme durchgeführt?
März 2016 - Dezember 2018
9 Wie oft wurde die Maßnahme durchgeführt?
voraussichtlich 5 mal
10 Welche Kooperationspartner (z.B. andere Qualifizierungs- und Sprachkursträger, Kammern, Jobcenter, Agenturen, Betriebe) waren beteiligt?
Jobcenter und Agenturen in Bezug auf die Fortsetzung der Bezüge trotz Immatrikulation. Kontakt zu Betrieben durch die Netzwerke der beteiligten Professoren.
11
Dauer der Qualifizierung in Wochen
ca. 23
Std.-Umfang ges./Woche
12
Anteil der fachtheoretischen Unterweisung in Std./Woche
8,4
Anteil der Sprachförderung an der Fachtheoretischen Unterweisung in Std./Woche
4,2
12 Praktikums- bzw. Praxisphasen
Anzahl
keine Angabe
Dauer in Wochen insgesamt
keine Angabe
Stunden pro Woche
keine Angabe
Anteil an der gesamten Qualifizierungsmaßnahme in %
keine Angabe
Anteil der Sprachförderung in der Praxisphase in Std./Woche
keine Angabe
13 Anteil einer sozialpädagogischen Begleitung in Std./Woche
3,6

2. Teilnahme-Voraussetzungen und weitere Angaben zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern (TN) Ihrer Maßnahme

1 (Berufs-)Bildungsabschluss
Hochschulabschluss im ingenieurswissenschaftlichen oder technischen Bereich
2 Niveau Deutschkenntnisse
B 2
3 Fördervoraussetzungen der TN
Erfahrungen im Berufsfeld von Vorteil
4 Anzahl der TN
männlich
bisher: 28
weiblich
bisher: 11
5 Wie erfolgte die TN-Akquise?
Über schriftliche Bewerbung zur Prüfung der formalen Kriterien + individuelles Motivationsgespräch zum Prüfen der Vorkenntnisse (Fach & Deutsch) sowie der persänlichen Motivation für die Teilnahme
6 Zusammensetzung der Gruppe
Zusammensetzung der Gruppe
  • ausschließlich TN mit Zweitsprache Deutsch (DaZ)
Welche eher positiven Effekte hatte die Berücksichtigung von TN mit Erstsprache Deutsch?
keine Angabe
Typische Probleme?
keine Angabe

3. Finanzierung der Deutschförderung und Zertifizierung Ihrer Maßnahme

1 Wurde die Maßnahme gefördert?
Ja
Finanzierung
  • Projektmittel EU (z.B. ESF), Bund und / oder Land
2 Von wem wurde die Maßnahme (insbesondere die durch IFSL entstandenen Kosten) finanziert?
IQ
3 Wurden Bedingungen an die Finanzierung geknüpft?
Ja
Welche?
siehe IQ-Förderrichtlinie
4 Wurde die Entwicklung des Konzeptes für IFSL bestehend aus Curriculum und Durchführung finanziert und wenn ja, wie?
Wurde nicht finanziert
trifft nicht zu
Wurde als vorangestellte Leistung finanziert
trifft nicht zu
Wurde als integrierte Leistung finanziert
trifft zu
5 Gab es Hürden?
Ja
Welche?
Die Verknüpfung der IQ-Richtlinien, -Vorgaben und -Strukturen mit denen der Hochschule als staatliche Einrichtung
Empfehlungen zum Abbau der Hürden
Die bestehenden Strukturen der Hochschulen müssen in der Planung von IQ besser berücksichtigt werden. Z.B. Vorgaben des Hochschulgesetzes; Semesterlaufzeiten; Personalpolitik der Hochschulen
6 War eine Zertifizierung der Maßnahme erforderlich?
Nein
7 Akzeptierter Kostensatz
keine Angabe

4. Projektaufbau und Lernorganisation: Wie sind Sie vorgegangen, um Deutschförderung bzw. Integriertes Fach- und Sprachlernen einzubeziehen?

1 Wurden die Maßnahmeninhalte von den Fachlehrenden sprachsensibel vermittelt?
Nein
Wurde die Maßnahme im Team-Teaching durchgeführt (d. h. Fachlehrende und Sprachlehrkräfte planen und führen den Unterricht gemeinsam durch)?
Nein
In welchem Umfang fand Team-Teaching statt (Std./Woche)?
keine Angabe
Welche Kooperationsformen haben Sie umgesetzt?
Welche Kooperationsformen haben Sie umgesetzt? keine Angabe
Sonstiges
keine Angabe
Fand eine gemeinsame Unterrichtsvorbereitung und -nachbereitung statt?
Nein
2 Gab es Sprachfördergruppen?
Nein
3 Gab es Lernbegleitung/Coaching?
Ja
Aufgaben Lernbegleitung/ Coaching
freiwilliges Coachingangebot
zeitl. Umfang von TN Lernbegleitung/Coaching
keine Angabe
4 Weitere ergänzende Bausteine wie bsplw. Mentoring oder Sprachpaten (d. h. Personen, die Migrantinnen und Migranten beim Lernen der Zweitsprache unterstützen und Verantwortung für deren Belange übernehmen)
Mentoring
Nein
Sprachpaten o. Ä.
Nein
Online-Learning-/blended learning
Ja
Anderes
CareerService der Hochschule zum individuellen Bewerbungscoaching
5 Wer war für die Entwicklung der Lehr- und Lernmaterialien zuständig?
Fachlehrkräfte
Ja
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
DaZ-Lehrkräfte
Ja
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
Lernbegleitung
Nein
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
6 Liegen Materialien vor, die von anderen Trägern genutzt werden könnten?
Nein
7 Wie ist das Curriculum zu IFSL entstanden?
basiert auf vorhandenem berufsspezifischen Curriculum.
Nein
Curriculum wurde komplett neu entwickelt.
Ja
8 Welchen Anteil hatten jeweils Fachlehrkräfte und DaZ-Lehrkräfte in den Schulungsphasen?
Volumen Fachlehrkraft Std./Woche
keine Angabe
Volumen DaZ-Lehrkraft Std./Woche
keine Angabe
9 Wer war für die Organisation und Gestaltung der Abstimmungsprozesse für das IFSL verantwortlich (z.B. hauptamtliche Mitarbeitende, Honorarkräfte o.a.)?
Projektleitung: Eine wissenschaftliche Mitarbeiterin im Hauptamt à 100 %
10 War ein Zeitbudget für Organisation und Abstimmungsprozesse vorgesehen?
Ja
Wie häufig fanden Abstimmungstreffen statt?
keine Angabe
In welchem zeitl. Umfang?
keine Angabe
Welche Personalgruppen waren an diesen Abstimmungsprozessen beteiligt?
keine Angabe

5. Wie wurde der Sprachstand der Teilnehmenden festgestellt? Wurde darüber hinaus eine Sprachbedarfsermittlung durchgeführt?

1 Erfolgte eine Sprachstandsfeststellung (d.h. eine standardisierte Erhebung der kommunikativen Kompetenzen einer Person mit Deutsch als Zweitsprache)?
Ja
Die Sprachstandsfeststellung der TN erfolgte
intern
Welches Verfahren wurde für die Sprachstandsfeststellung eingesetzt? keine Angabe
Andere
individuell angepasstes Gespräch mit der Deutschlehrkraft im Zuge des Motivationsgesprächs
Die Sprachstandsfeststellung der TN erfolgte
  • zu Beginn
Zeitliche Ressourcen für die Sprachstandsfeststellung der TN
20 Minuten / Person
2 Wurde eine Sprachbedarfsermittlung durchgeführt (d.h. eine Ermittlung der sprachlichen Anforderungen in der Qualifizierung sowie der individuellen Sprachbedürfnisse der TN)?
Nein

6. Zusammenarbeit mit Betrieben bezogen auf Integriertes Fach- und Sprachlernen (IFSL)

1 Arbeiten Sie im Rahmen Ihrer Qualifizierungsmaßnahme mit Betrieben zusammen?
Nein

7. Erfahrungen und Einschätzungen bezüglich der eingesetzten personalen Ressourcen: Welche Eignungsmerkmale für Koordination, Ausbilder/Fachlehrkräfte, Deutsch als Zweitsprache (DaZ)-Lehrkräfte sowie für die Lernbegleitung halten Sie im Rahmen des IFSL für notwendig? An welchen Fortbildungen hat Ihr Personal teilgenommen bzw. welche Fortbildungsthemen halten Sie für wünschenswert?

1 Das in unseren Maßnahmen mit IFSL eingesetzte Personal hat an Fortbildungen teilgenommen zu...
Koordination
Ausbilder / Fachkräfte
Lehrkräfte
Lernbegleitung
Deutsch als Zweitsprache Ja
Berufsbezogenes Deutsch
Interkulturelles Kompetenztraining
Sprachsensibilisierung
Team-Teaching
IFSL
Kooperation mit Betrieben
Mentoring
Anderes
keine Angabe
2 Welche Fortbildung wünschen Sie sich am dringendsten für Ihr Personal, das in Maßnahmen mit IFSL eingesetzt ist?
keine Angabe
3 Die Teilnahme an Fortbildungen war bislang nicht oder nur eingeschränkt möglich keine Angabe
Haben Sie weitere Anmerkungen oder Kommentare zur Befragung?
keine Angabe