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QSInova
Zukunftsbau GmbH

Berlin
 Berlin
Rohstoffgewinnung, Produktion, Fertigung
  • Zielgruppen:
  • Über 25
  • Finanzierung:
  • SGB II / SGB III

1. Kurzsteckbrief: Basis-Daten zu Ihrem Träger und zu der von Ihnen durchgeführten Maßnahme

1 Träger der Maßnahme
Zukunftsbau GmbH
PLZ
13086
Ort
Berlin
Straße und Hausnummer
Charlottenburger Str. 33a
Bundesland
Berlin
2 Titel der Maßnahme
QSInova
Art der Maßnahme
Sonstiges
Branche
Rohstoffgewinnung, Produktion, Fertigung
Genaue Tätigkeits- bzw. Berufsbezeichnung
Tischler/in, Maler/in
3 Kontakt und Ansprechpartner
Annerose Schulz
Telefon
030-927943 402
E-Mail
aschulz@zukunftsbau.de
4 Welche Informationen zum Angebot sind öffentlich zugänglich?
Internetadresse
www.zukunftsbau.de
z.B. Flyer, Broschüren, Evaluation
keine Angabe
5 Welche Zielsetzung hatte die Maßnahme?
Berufliche Qualifizierung, integrierte Sprachförderung und persönliche Begleitung
6 Zielgruppe
  • Über 25
7 Welcher Abschluss / welches Zertifikat wurde angestrebt?
Zertifikat nach Modulprüfung
8 Von wann bis wann wurde die Maßnahme durchgeführt?
Jan. 2011 bis Sept. 2013
9 Wie oft wurde die Maßnahme durchgeführt?
für 16 TN
10 Welche Kooperationspartner (z.B. andere Qualifizierungs- und Sprachkursträger, Kammern, Jobcenter, Agenturen, Betriebe) waren beteiligt?
Zukunft im Zentrum koordinierte das Modellprojekt QSInova Qualifizierung-Sprache-Integration als einen Weg zum Berufsabschluss für Migrantinnen und Migranten. Berliner Jobcenter und Netzwerkpartner.
11
Dauer der Qualifizierung in Wochen
max. 48
Std.-Umfang ges./Woche
40
Anteil der fachtheoretischen Unterweisung in Std./Woche
8
Anteil der Sprachförderung an der Fachtheoretischen Unterweisung in Std./Woche
20
12 Praktikums- bzw. Praxisphasen
Anzahl
dual
Dauer in Wochen insgesamt
keine Angabe
Stunden pro Woche
24
Anteil an der gesamten Qualifizierungsmaßnahme in %
keine Angabe
Anteil der Sprachförderung in der Praxisphase in Std./Woche
6
13 Anteil einer sozialpädagogischen Begleitung in Std./Woche
2

2. Teilnahme-Voraussetzungen und weitere Angaben zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern (TN) Ihrer Maßnahme

1 (Berufs-)Bildungsabschluss
Schulbesuch vorausgesetzt
2 Niveau Deutschkenntnisse
mind. B1
3 Fördervoraussetzungen der TN
mind. 25 J., Migrant/in, ohne Berufsabschluss, Bezieher von ALG I oder ALG II, B1-Niveau
4 Anzahl der TN
männlich
14
weiblich
2
5 Wie erfolgte die TN-Akquise?
zentral gesteuert über Zukunft im Zentrum
6 Zusammensetzung der Gruppe
Zusammensetzung der Gruppe
  • sowohl TN mit DaZ als auch mit Erstsprache Deutsch
Welche eher positiven Effekte hatte die Berücksichtigung von TN mit Erstsprache Deutsch?
Unterstützung der anderen Lernenden
Typische Probleme?
keine Angabe

3. Finanzierung der Deutschförderung und Zertifizierung Ihrer Maßnahme

1 Wurde die Maßnahme gefördert?
Ja
Finanzierung
  • SGB II / SGB III
2 Von wem wurde die Maßnahme (insbesondere die durch IFSL entstandenen Kosten) finanziert?
Jobcenter, Agentur für Arbeit
3 Wurden Bedingungen an die Finanzierung geknüpft?
Nein
4 Wurde die Entwicklung des Konzeptes für IFSL bestehend aus Curriculum und Durchführung finanziert und wenn ja, wie?
Wurde nicht finanziert
trifft zu
Wurde als vorangestellte Leistung finanziert
trifft nicht zu
Wurde als integrierte Leistung finanziert
trifft nicht zu
5 Gab es Hürden?
Ja
Welche?
Modellprojekt als Qualifizierungsmöglichkeit war nicht allen Arbeitsvermittlern im JC/AA bekannt
Empfehlungen zum Abbau der Hürden
Bekanntheitsgrad erhöhen
6 War eine Zertifizierung der Maßnahme erforderlich?
Ja
Von wem wurde diese gefordert?
Agentur für Arbeit
Von wem wurde sie erteilt?
GUTcert
Gab es Hindernisse?
Nein
Typische Probleme?
keine Angabe
7 Akzeptierter Kostensatz
Tischler/in 7,08 € Maler/in 6,84 €

4. Projektaufbau und Lernorganisation: Wie sind Sie vorgegangen, um Deutschförderung bzw. Integriertes Fach- und Sprachlernen einzubeziehen?

1 Wurden die Maßnahmeninhalte von den Fachlehrenden sprachsensibel vermittelt?
Nein
Wurde die Maßnahme im Team-Teaching durchgeführt (d. h. Fachlehrende und Sprachlehrkräfte planen und führen den Unterricht gemeinsam durch)?
Nein
In welchem Umfang fand Team-Teaching statt (Std./Woche)?
keine Angabe
Welche Kooperationsformen haben Sie umgesetzt?
Welche Kooperationsformen haben Sie umgesetzt? keine Angabe
Sonstiges
keine Angabe
Fand eine gemeinsame Unterrichtsvorbereitung und -nachbereitung statt?
Nein
2 Gab es Sprachfördergruppen?
Ja
3 Gab es Lernbegleitung/Coaching?
Ja
Aufgaben Lernbegleitung/ Coaching
Qualifizierungs- und Förderplanung
zeitl. Umfang von TN Lernbegleitung/Coaching
2 Std. pro Woche
4 Weitere ergänzende Bausteine wie bsplw. Mentoring oder Sprachpaten (d. h. Personen, die Migrantinnen und Migranten beim Lernen der Zweitsprache unterstützen und Verantwortung für deren Belange übernehmen)
Mentoring
Nein
Sprachpaten o. Ä.
Nein
Online-Learning-/blended learning
Ja
Anderes
keine Angabe
5 Wer war für die Entwicklung der Lehr- und Lernmaterialien zuständig?
Fachlehrkräfte
Ja
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
DaZ-Lehrkräfte
Ja
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
Lernbegleitung
Ja
Zeitl. Umfang:
2 Std. pro Woche
6 Liegen Materialien vor, die von anderen Trägern genutzt werden könnten?
Nein
7 Wie ist das Curriculum zu IFSL entstanden?
basiert auf vorhandenem berufsspezifischen Curriculum.
Nein
Curriculum wurde komplett neu entwickelt.
Ja
8 Welchen Anteil hatten jeweils Fachlehrkräfte und DaZ-Lehrkräfte in den Schulungsphasen?
Volumen Fachlehrkraft Std./Woche
8
Volumen DaZ-Lehrkraft Std./Woche
8
9 Wer war für die Organisation und Gestaltung der Abstimmungsprozesse für das IFSL verantwortlich (z.B. hauptamtliche Mitarbeitende, Honorarkräfte o.a.)?
Mitarbeiterin des Bildungsträgers
10 War ein Zeitbudget für Organisation und Abstimmungsprozesse vorgesehen?
Ja
Wie häufig fanden Abstimmungstreffen statt?
1x monatlich
In welchem zeitl. Umfang?
2 Std.
Welche Personalgruppen waren an diesen Abstimmungsprozessen beteiligt?
Koordinatorin, DaZ-Lehrkraft, Anleiter, Lernbegleitung

5. Wie wurde der Sprachstand der Teilnehmenden festgestellt? Wurde darüber hinaus eine Sprachbedarfsermittlung durchgeführt?

1 Erfolgte eine Sprachstandsfeststellung (d.h. eine standardisierte Erhebung der kommunikativen Kompetenzen einer Person mit Deutsch als Zweitsprache)?
Ja
Die Sprachstandsfeststellung der TN erfolgte
intern
Welches Verfahren wurde für die Sprachstandsfeststellung eingesetzt? keine Angabe
Andere
Einstufungstest, Max Hueber Verlag
Die Sprachstandsfeststellung der TN erfolgte
  • zu Beginn
Zeitliche Ressourcen für die Sprachstandsfeststellung der TN
ca. 3 Std.
2 Wurde eine Sprachbedarfsermittlung durchgeführt (d.h. eine Ermittlung der sprachlichen Anforderungen in der Qualifizierung sowie der individuellen Sprachbedürfnisse der TN)?
Ja
Die Sprachbedarfsermittlung erfolgte
Die Sprachbedarfsermittlung erfolgte
in den Schulungsphasen / beim Bildungs-/Beschäftigungsträger
am Praktikumsplatz / im Betrieb keine Angabe
Die Sprachbedarfsermittlung erfolgte
Zeitliche Ressourcen für die Sprachbedarfsermittlung der TN
prozessbegleitend

6. Zusammenarbeit mit Betrieben bezogen auf Integriertes Fach- und Sprachlernen (IFSL)

1 Arbeiten Sie im Rahmen Ihrer Qualifizierungsmaßnahme mit Betrieben zusammen?
Nein

7. Erfahrungen und Einschätzungen bezüglich der eingesetzten personalen Ressourcen: Welche Eignungsmerkmale für Koordination, Ausbilder/Fachlehrkräfte, Deutsch als Zweitsprache (DaZ)-Lehrkräfte sowie für die Lernbegleitung halten Sie im Rahmen des IFSL für notwendig? An welchen Fortbildungen hat Ihr Personal teilgenommen bzw. welche Fortbildungsthemen halten Sie für wünschenswert?

1 Das in unseren Maßnahmen mit IFSL eingesetzte Personal hat an Fortbildungen teilgenommen zu...
Koordination
Ausbilder / Fachkräfte
Lehrkräfte
Lernbegleitung
Deutsch als Zweitsprache Ja
Berufsbezogenes Deutsch
Interkulturelles Kompetenztraining
Sprachsensibilisierung
Team-Teaching
IFSL Ja Ja Ja Ja
Kooperation mit Betrieben
Mentoring
Anderes
keine Angabe
2 Welche Fortbildung wünschen Sie sich am dringendsten für Ihr Personal, das in Maßnahmen mit IFSL eingesetzt ist?
keine Angabe
3 Die Teilnahme an Fortbildungen war bislang nicht oder nur eingeschränkt möglich keine Angabe
Haben Sie weitere Anmerkungen oder Kommentare zur Befragung?
Die Beantwortung wurde nach bestem Wissen ausgefüllt. Ergänzung, Korrektur usw. nach tel. Rücksprache unproblematisch möglich. Zur Handhabung: - bei Pkt. 4, 3. Frage reicht der Platz nicht aus. - falsch gesetzte Markierungen (z.B. bei ja) lassen sich nicht rückgängig machen. Wenn Markierung gesetzt, ist nur eine alternative Auswahl zwischen ja oder nein möglich.