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Open IT 2.0 IQ Brückenmaßnahme in den Arbeitsmarkt
CyberForum e.V.

Karlsruhe
 Baden-Würrtemberg
Naturwissenschaft, Geografie
  • Zielgruppen:
  • Akademikerinnen u. Akademiker
  • Finanzierung:
  • Projektmittel EU (z.B. ESF), Bund und / oder Land

1. Kurzsteckbrief: Basis-Daten zu Ihrem Träger und zu der von Ihnen durchgeführten Maßnahme

1 Träger der Maßnahme
CyberForum e.V.
PLZ
76133
Ort
Karlsruhe
Straße und Hausnummer
Haid-und-Neu-Strasse 18
Bundesland
Baden-Würrtemberg
2 Titel der Maßnahme
Open IT 2.0 IQ Brückenmaßnahme in den Arbeitsmarkt
Art der Maßnahme
Sonstiges
Branche
Naturwissenschaft, Geografie
Genaue Tätigkeits- bzw. Berufsbezeichnung
Informatiker und Ingenieure
3 Kontakt und Ansprechpartner
Dörte Schäfer
Telefon
072160289732
E-Mail
schaefer@cyberforum.de
4 Welche Informationen zum Angebot sind öffentlich zugänglich?
Internetadresse
www.cyberforum.de/open-it
z.B. Flyer, Broschüren, Evaluation
Flyer
5 Welche Zielsetzung hatte die Maßnahme?
Mit dem Projekt OpenIT 2.0 unterstützen wir Bewerberinnen und Bewerber mit akademischem Abschluss im Ausland durch Qualifizierungsmaßnahmen bei ihrem Einstieg in den IT-Arbeitsmarkt in Deutschland
6 Zielgruppe
  • Akademikerinnen u. Akademiker
7 Welcher Abschluss / welches Zertifikat wurde angestrebt?
keine Angabe
8 Von wann bis wann wurde die Maßnahme durchgeführt?
laufend je nach Bedarf
9 Wie oft wurde die Maßnahme durchgeführt?
2 x wöchentlich Sprachkurs, 2 x im Jahr fachliche Workshops, begleitend Coaching z.B. zur Vorbereitung auf Prüfungen
10 Welche Kooperationspartner (z.B. andere Qualifizierungs- und Sprachkursträger, Kammern, Jobcenter, Agenturen, Betriebe) waren beteiligt?
keine Angabe
11
Dauer der Qualifizierung in Wochen
keine Angabe
Std.-Umfang ges./Woche
6-8
Anteil der fachtheoretischen Unterweisung in Std./Woche
0-2 zusätzlich
Anteil der Sprachförderung an der Fachtheoretischen Unterweisung in Std./Woche
6 Stunden pro Woche
12 Praktikums- bzw. Praxisphasen
Anzahl
keine Angabe
Dauer in Wochen insgesamt
keine Angabe
Stunden pro Woche
keine Angabe
Anteil an der gesamten Qualifizierungsmaßnahme in %
keine Angabe
Anteil der Sprachförderung in der Praxisphase in Std./Woche
keine Angabe
13 Anteil einer sozialpädagogischen Begleitung in Std./Woche
keine Angabe

2. Teilnahme-Voraussetzungen und weitere Angaben zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern (TN) Ihrer Maßnahme

1 (Berufs-)Bildungsabschluss
akademischer Abschluß aus dem Ausland
2 Niveau Deutschkenntnisse
A2/B1
3 Fördervoraussetzungen der TN
akademischer Abschluss aus dem Ausland, keine Förderung durch Jobcenter bzw. Arbeitsagentur im relevanten Bereich
4 Anzahl der TN
männlich
18
weiblich
2
5 Wie erfolgte die TN-Akquise?
Netzwerkpartner (Landratsamt, Jobcenter, Arbeitsagentur, Internationales Begegnungszenter, Internationaler Bund und weitere Bildungsanbieter), Webauftritt
6 Zusammensetzung der Gruppe
Zusammensetzung der Gruppe
  • ausschließlich TN mit Zweitsprache Deutsch (DaZ)
Welche eher positiven Effekte hatte die Berücksichtigung von TN mit Erstsprache Deutsch?
keine Angabe
Typische Probleme?
keine Angabe

3. Finanzierung der Deutschförderung und Zertifizierung Ihrer Maßnahme

1 Wurde die Maßnahme gefördert?
Ja
Finanzierung
  • Projektmittel EU (z.B. ESF), Bund und / oder Land
2 Von wem wurde die Maßnahme (insbesondere die durch IFSL entstandenen Kosten) finanziert?
ESF-BAMF
3 Wurden Bedingungen an die Finanzierung geknüpft?
Ja
Welche?
Durchführung im Rahmen des Projektes
4 Wurde die Entwicklung des Konzeptes für IFSL bestehend aus Curriculum und Durchführung finanziert und wenn ja, wie?
Wurde nicht finanziert
trifft nicht zu
Wurde als vorangestellte Leistung finanziert
trifft zu
Wurde als integrierte Leistung finanziert
trifft zu
5 Gab es Hürden?
Nein
6 War eine Zertifizierung der Maßnahme erforderlich?
Nein
7 Akzeptierter Kostensatz
keine Angabe

4. Projektaufbau und Lernorganisation: Wie sind Sie vorgegangen, um Deutschförderung bzw. Integriertes Fach- und Sprachlernen einzubeziehen?

1 Wurden die Maßnahmeninhalte von den Fachlehrenden sprachsensibel vermittelt?
Nein
Wurde die Maßnahme im Team-Teaching durchgeführt (d. h. Fachlehrende und Sprachlehrkräfte planen und führen den Unterricht gemeinsam durch)?
Nein
In welchem Umfang fand Team-Teaching statt (Std./Woche)?
keine Angabe
Welche Kooperationsformen haben Sie umgesetzt?
Welche Kooperationsformen haben Sie umgesetzt? keine Angabe
Sonstiges
keine Angabe
Fand eine gemeinsame Unterrichtsvorbereitung und -nachbereitung statt?
Nein
2 Gab es Sprachfördergruppen?
Nein
3 Gab es Lernbegleitung/Coaching?
Ja
Aufgaben Lernbegleitung/ Coaching
Bewerbungscoaching, Prüfungscoaching
zeitl. Umfang von TN Lernbegleitung/Coaching
0-2 Std/Woche
4 Weitere ergänzende Bausteine wie bsplw. Mentoring oder Sprachpaten (d. h. Personen, die Migrantinnen und Migranten beim Lernen der Zweitsprache unterstützen und Verantwortung für deren Belange übernehmen)
Mentoring
Nein
Sprachpaten o. Ä.
Nein
Online-Learning-/blended learning
Nein
Anderes
Präsenzunterricht
5 Wer war für die Entwicklung der Lehr- und Lernmaterialien zuständig?
Fachlehrkräfte
Nein
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
DaZ-Lehrkräfte
Ja
Zeitl. Umfang:
1 Std/Woche
Lernbegleitung
Ja
Zeitl. Umfang:
0-2 Std/Woche
6 Liegen Materialien vor, die von anderen Trägern genutzt werden könnten?
Nein
7 Wie ist das Curriculum zu IFSL entstanden?
basiert auf vorhandenem berufsspezifischen Curriculum.
Nein
Curriculum wurde komplett neu entwickelt.
Nein
8 Welchen Anteil hatten jeweils Fachlehrkräfte und DaZ-Lehrkräfte in den Schulungsphasen?
Volumen Fachlehrkraft Std./Woche
0-2
Volumen DaZ-Lehrkraft Std./Woche
6
9 Wer war für die Organisation und Gestaltung der Abstimmungsprozesse für das IFSL verantwortlich (z.B. hauptamtliche Mitarbeitende, Honorarkräfte o.a.)?
keine Angabe
10 War ein Zeitbudget für Organisation und Abstimmungsprozesse vorgesehen?
Nein

5. Wie wurde der Sprachstand der Teilnehmenden festgestellt? Wurde darüber hinaus eine Sprachbedarfsermittlung durchgeführt?

1 Erfolgte eine Sprachstandsfeststellung (d.h. eine standardisierte Erhebung der kommunikativen Kompetenzen einer Person mit Deutsch als Zweitsprache)?
Ja
Die Sprachstandsfeststellung der TN erfolgte
intern
Welches Verfahren wurde für die Sprachstandsfeststellung eingesetzt?
  • selbst entwickelter Test
Andere
keine Angabe
Die Sprachstandsfeststellung der TN erfolgte
  • zu Beginn
Zeitliche Ressourcen für die Sprachstandsfeststellung der TN
1 Std
2 Wurde eine Sprachbedarfsermittlung durchgeführt (d.h. eine Ermittlung der sprachlichen Anforderungen in der Qualifizierung sowie der individuellen Sprachbedürfnisse der TN)?
Ja
Die Sprachbedarfsermittlung erfolgte
Die Sprachbedarfsermittlung erfolgte
in den Schulungsphasen / beim Bildungs-/Beschäftigungsträger keine Angabe
am Praktikumsplatz / im Betrieb keine Angabe
Die Sprachbedarfsermittlung erfolgte
Zeitliche Ressourcen für die Sprachbedarfsermittlung der TN
keine Angabe

6. Zusammenarbeit mit Betrieben bezogen auf Integriertes Fach- und Sprachlernen (IFSL)

1 Arbeiten Sie im Rahmen Ihrer Qualifizierungsmaßnahme mit Betrieben zusammen?
Ja
Haben Sie Kriterien für die Auswahl der Betriebe bezogen auf IFSL aufgestellt?
Nein
Sind Kooperationsabsprachen mit den Betrieben bezogen auf IFSL vorhanden?
Nein
Gab es Angebote zur Sprachsensibilisierung (d. h. zur Vermittlung von Wissen über sprachliche Merkmale und Herausforderungen im Kontext von beruflichem und fachlichem Lernen in der Zweitsprache Deutsch) für die Zuständigen im Betrieb?
Nein
Gab es eine Person im Betrieb, die das praktische Lernen sprachsensibel angeleitet / unterstützt hat?
Nein
Waren Sprachpaten o. Ä. (d. h. Personen, die Migrantinnen und Migranten beim Lernen der Zweitsprache unterstützen und Verantwortung für deren Belange übernehmen) in den Betrieben vorhanden?
Nein

7. Erfahrungen und Einschätzungen bezüglich der eingesetzten personalen Ressourcen: Welche Eignungsmerkmale für Koordination, Ausbilder/Fachlehrkräfte, Deutsch als Zweitsprache (DaZ)-Lehrkräfte sowie für die Lernbegleitung halten Sie im Rahmen des IFSL für notwendig? An welchen Fortbildungen hat Ihr Personal teilgenommen bzw. welche Fortbildungsthemen halten Sie für wünschenswert?

1 Das in unseren Maßnahmen mit IFSL eingesetzte Personal hat an Fortbildungen teilgenommen zu...
Koordination
Ausbilder / Fachkräfte
Lehrkräfte
Lernbegleitung
Deutsch als Zweitsprache
Berufsbezogenes Deutsch
Interkulturelles Kompetenztraining
Sprachsensibilisierung
Team-Teaching
IFSL
Kooperation mit Betrieben
Mentoring
Anderes
keine Angabe
2 Welche Fortbildung wünschen Sie sich am dringendsten für Ihr Personal, das in Maßnahmen mit IFSL eingesetzt ist?
keine Angabe
3 Die Teilnahme an Fortbildungen war bislang nicht oder nur eingeschränkt möglich keine Angabe
Haben Sie weitere Anmerkungen oder Kommentare zur Befragung?
keine Angabe