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IQ Brückenmaßnahme B3 Bildung und Beratung für Soziologen, Pädagogen, Psychologen
Volkshochschule Freiburg e.V.

Freiburg
 Baden-Würrtemberg
Gesundheit, Soziales, Lehre u. Erziehung
  • Zielgruppen:
  • Akademikerinnen u. Akademiker
  • Finanzierung:
  • Projektmittel EU (z.B. ESF), Bund und / oder Land

1. Kurzsteckbrief: Basis-Daten zu Ihrem Träger und zu der von Ihnen durchgeführten Maßnahme

1 Träger der Maßnahme
Volkshochschule Freiburg e.V.
PLZ
79098
Ort
Freiburg
Straße und Hausnummer
Rotteckring 12
Bundesland
Baden-Würrtemberg
2 Titel der Maßnahme
IQ Brückenmaßnahme B3 Bildung und Beratung für Soziologen, Pädagogen, Psychologen
Art der Maßnahme
Sonstiges
Branche
Gesundheit, Soziales, Lehre u. Erziehung
Genaue Tätigkeits- bzw. Berufsbezeichnung
Koordination & Bildungscoaching
3 Kontakt und Ansprechpartner
Elke Pollaschek
Telefon
0761 - 36895 28
E-Mail
pollaschek@vhs-freiburg.de
4 Welche Informationen zum Angebot sind öffentlich zugänglich?
Internetadresse
www.vhs-freiburg.de ; www.netzwerk-iq.de/
z.B. Flyer, Broschüren, Evaluation
Flyer
5 Welche Zielsetzung hatte die Maßnahme?
Zugewanderten Personen mit akademischen Abschluss (im Ausland erworben) den Einstieg in eine qualifizierte Arbeitsstelle in dem eigentlichen Beruf zu erleichtern.
6 Zielgruppe
  • Akademikerinnen u. Akademiker
7 Welcher Abschluss / welches Zertifikat wurde angestrebt?
C1 Sprachzertifikat (Goethe-Zertifikat), Zertifikat als Bildungsberater (RQZ Bildungsberatung und Kompetenzentwicklung der Uni Mainz)
8 Von wann bis wann wurde die Maßnahme durchgeführt?
seit Anfang 2016 bis Ende 2018, pro Jahr ein Durchgang von März bis November
9 Wie oft wurde die Maßnahme durchgeführt?
2 mal, geplant ist noch ein dritter Durchlauf 2018
10 Welche Kooperationspartner (z.B. andere Qualifizierungs- und Sprachkursträger, Kammern, Jobcenter, Agenturen, Betriebe) waren beteiligt?
Deutsches Rotes Kreuz Freiburg, Uni Mainz, VHS Freiburg, Bildungsberatungs- und Bildungsdienstleistungseinrichtung in Freiburg, Kompetenzzentrum Freiburg, Jobcenter und Agentur für Arbeit Freiburg,
11
Dauer der Qualifizierung in Wochen
ca. 26
Std.-Umfang ges./Woche
20
Anteil der fachtheoretischen Unterweisung in Std./Woche
5
Anteil der Sprachförderung an der Fachtheoretischen Unterweisung in Std./Woche
15
12 Praktikums- bzw. Praxisphasen
Anzahl
1
Dauer in Wochen insgesamt
4
Stunden pro Woche
40
Anteil an der gesamten Qualifizierungsmaßnahme in %
15
Anteil der Sprachförderung in der Praxisphase in Std./Woche
keine Angabe
13 Anteil einer sozialpädagogischen Begleitung in Std./Woche
20

2. Teilnahme-Voraussetzungen und weitere Angaben zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern (TN) Ihrer Maßnahme

1 (Berufs-)Bildungsabschluss
akademischer Abschluss
2 Niveau Deutschkenntnisse
B2
3 Fördervoraussetzungen der TN
akademischen Abschluss im Ausland erworben
4 Anzahl der TN
männlich
3
weiblich
15
5 Wie erfolgte die TN-Akquise?
Flyer, Netzwerkpartner, Info-Veranstaltungen
6 Zusammensetzung der Gruppe
Zusammensetzung der Gruppe
  • ausschließlich TN mit Zweitsprache Deutsch (DaZ)
Welche eher positiven Effekte hatte die Berücksichtigung von TN mit Erstsprache Deutsch?
keine Angabe
Typische Probleme?
keine Angabe

3. Finanzierung der Deutschförderung und Zertifizierung Ihrer Maßnahme

1 Wurde die Maßnahme gefördert?
Ja
Finanzierung
  • Projektmittel EU (z.B. ESF), Bund und / oder Land
2 Von wem wurde die Maßnahme (insbesondere die durch IFSL entstandenen Kosten) finanziert?
ESF
3 Wurden Bedingungen an die Finanzierung geknüpft?
Ja
Welche?
keine Angabe
4 Wurde die Entwicklung des Konzeptes für IFSL bestehend aus Curriculum und Durchführung finanziert und wenn ja, wie?
Wurde nicht finanziert
trifft zu
Wurde als vorangestellte Leistung finanziert
trifft nicht zu
Wurde als integrierte Leistung finanziert
trifft zu
5 Gab es Hürden?
Nein
6 War eine Zertifizierung der Maßnahme erforderlich?
Nein
7 Akzeptierter Kostensatz
Vollförderung (rund 88.000,- € / Jahr)

4. Projektaufbau und Lernorganisation: Wie sind Sie vorgegangen, um Deutschförderung bzw. Integriertes Fach- und Sprachlernen einzubeziehen?

1 Wurden die Maßnahmeninhalte von den Fachlehrenden sprachsensibel vermittelt?
Nein
Wurde die Maßnahme im Team-Teaching durchgeführt (d. h. Fachlehrende und Sprachlehrkräfte planen und führen den Unterricht gemeinsam durch)?
Nein
In welchem Umfang fand Team-Teaching statt (Std./Woche)?
keine Angabe
Welche Kooperationsformen haben Sie umgesetzt?
Welche Kooperationsformen haben Sie umgesetzt? keine Angabe
Sonstiges
keine Angabe
Fand eine gemeinsame Unterrichtsvorbereitung und -nachbereitung statt?
Nein
2 Gab es Sprachfördergruppen?
Nein
3 Gab es Lernbegleitung/Coaching?
Ja
Aufgaben Lernbegleitung/ Coaching
Gruppen/Einzelcoaching, Bewerbungstraining, Prüfungsvorbereitung, Potenzial und Selbstbild stärken
zeitl. Umfang von TN Lernbegleitung/Coaching
8-12 Std./Woche, offene Sprechstunde, Termine bei Bedarf
4 Weitere ergänzende Bausteine wie bsplw. Mentoring oder Sprachpaten (d. h. Personen, die Migrantinnen und Migranten beim Lernen der Zweitsprache unterstützen und Verantwortung für deren Belange übernehmen)
Mentoring
Nein
Sprachpaten o. Ä.
Nein
Online-Learning-/blended learning
Nein
Anderes
Sprachcafé, Fachforen
5 Wer war für die Entwicklung der Lehr- und Lernmaterialien zuständig?
Fachlehrkräfte
Ja
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
DaZ-Lehrkräfte
Ja
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
Lernbegleitung
Ja
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
6 Liegen Materialien vor, die von anderen Trägern genutzt werden könnten?
Nein
7 Wie ist das Curriculum zu IFSL entstanden?
basiert auf vorhandenem berufsspezifischen Curriculum.
Nein
Curriculum wurde komplett neu entwickelt.
Ja
8 Welchen Anteil hatten jeweils Fachlehrkräfte und DaZ-Lehrkräfte in den Schulungsphasen?
Volumen Fachlehrkraft Std./Woche
5
Volumen DaZ-Lehrkraft Std./Woche
15
9 Wer war für die Organisation und Gestaltung der Abstimmungsprozesse für das IFSL verantwortlich (z.B. hauptamtliche Mitarbeitende, Honorarkräfte o.a.)?
hauptamtlich Mitarbeitende
10 War ein Zeitbudget für Organisation und Abstimmungsprozesse vorgesehen?
Ja
Wie häufig fanden Abstimmungstreffen statt?
ca alle 4 Wochen
In welchem zeitl. Umfang?
2 Std.
Welche Personalgruppen waren an diesen Abstimmungsprozessen beteiligt?
Projektleitung, Koordinatorinnen, Fachbereichsleitung Sprachen, Fachkraft für Finanzen

5. Wie wurde der Sprachstand der Teilnehmenden festgestellt? Wurde darüber hinaus eine Sprachbedarfsermittlung durchgeführt?

1 Erfolgte eine Sprachstandsfeststellung (d.h. eine standardisierte Erhebung der kommunikativen Kompetenzen einer Person mit Deutsch als Zweitsprache)?
Ja
Die Sprachstandsfeststellung der TN erfolgte
intern
Welches Verfahren wurde für die Sprachstandsfeststellung eingesetzt?
  • selbst entwickelter Test
Andere
keine Angabe
Die Sprachstandsfeststellung der TN erfolgte
  • zu Beginn
Zeitliche Ressourcen für die Sprachstandsfeststellung der TN
ca. 3 Std.
2 Wurde eine Sprachbedarfsermittlung durchgeführt (d.h. eine Ermittlung der sprachlichen Anforderungen in der Qualifizierung sowie der individuellen Sprachbedürfnisse der TN)?
Ja
Die Sprachbedarfsermittlung erfolgte
Die Sprachbedarfsermittlung erfolgte
in den Schulungsphasen / beim Bildungs-/Beschäftigungsträger keine Angabe
am Praktikumsplatz / im Betrieb keine Angabe
Die Sprachbedarfsermittlung erfolgte
Zeitliche Ressourcen für die Sprachbedarfsermittlung der TN
keine Angabe

6. Zusammenarbeit mit Betrieben bezogen auf Integriertes Fach- und Sprachlernen (IFSL)

1 Arbeiten Sie im Rahmen Ihrer Qualifizierungsmaßnahme mit Betrieben zusammen?
Ja
Haben Sie Kriterien für die Auswahl der Betriebe bezogen auf IFSL aufgestellt?
Ja
Welche?
Anteil der Beratungsdienstleistung
Sind Kooperationsabsprachen mit den Betrieben bezogen auf IFSL vorhanden?
Nein
Gab es Angebote zur Sprachsensibilisierung (d. h. zur Vermittlung von Wissen über sprachliche Merkmale und Herausforderungen im Kontext von beruflichem und fachlichem Lernen in der Zweitsprache Deutsch) für die Zuständigen im Betrieb?
Nein
Gab es eine Person im Betrieb, die das praktische Lernen sprachsensibel angeleitet / unterstützt hat?
Nein
Waren Sprachpaten o. Ä. (d. h. Personen, die Migrantinnen und Migranten beim Lernen der Zweitsprache unterstützen und Verantwortung für deren Belange übernehmen) in den Betrieben vorhanden?
Nein

7. Erfahrungen und Einschätzungen bezüglich der eingesetzten personalen Ressourcen: Welche Eignungsmerkmale für Koordination, Ausbilder/Fachlehrkräfte, Deutsch als Zweitsprache (DaZ)-Lehrkräfte sowie für die Lernbegleitung halten Sie im Rahmen des IFSL für notwendig? An welchen Fortbildungen hat Ihr Personal teilgenommen bzw. welche Fortbildungsthemen halten Sie für wünschenswert?

1 Das in unseren Maßnahmen mit IFSL eingesetzte Personal hat an Fortbildungen teilgenommen zu...
Koordination
Ausbilder / Fachkräfte
Lehrkräfte
Lernbegleitung
Deutsch als Zweitsprache Ja
Berufsbezogenes Deutsch
Interkulturelles Kompetenztraining
Sprachsensibilisierung
Team-Teaching
IFSL Ja Ja
Kooperation mit Betrieben
Mentoring
Anderes
keine Angabe
2 Welche Fortbildung wünschen Sie sich am dringendsten für Ihr Personal, das in Maßnahmen mit IFSL eingesetzt ist?
fachliche und berufsbezogene Fortbildungen für die Sprachdozent/innen und umgekehrt für die Fachlehrer/innen und Fachdozent/innen Grundkenntnisse der Vermittlung der deutschen Sprache. Fortbildungen zu interkulturellen Kompetenzen.
3 Die Teilnahme an Fortbildungen war bislang nicht oder nur eingeschränkt möglich keine Angabe
Haben Sie weitere Anmerkungen oder Kommentare zur Befragung?
keine Angabe