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IQ-Apotheker für die Zukunft
MIP Ärzte für die Zukunft

Mainz
 Rheinland-Pfalz
Gesundheit, Soziales, Lehre u. Erziehung
  • Zielgruppen:
  • Akademikerinnen u. Akademiker
  • Finanzierung:
  • Projektmittel EU (z.B. ESF), Bund und / oder Land

1. Kurzsteckbrief: Basis-Daten zu Ihrem Träger und zu der von Ihnen durchgeführten Maßnahme

1 Träger der Maßnahme
MIP Ärzte für die Zukunft
PLZ
55118
Ort
Mainz
Straße und Hausnummer
Frauenlobstr.15-19
Bundesland
Rheinland-Pfalz
2 Titel der Maßnahme
IQ-Apotheker für die Zukunft
Art der Maßnahme
Sonstiges
Branche
Gesundheit, Soziales, Lehre u. Erziehung
Genaue Tätigkeits- bzw. Berufsbezeichnung
Zugewanderte Apothekerinnen und Apothekerinnen
3 Kontakt und Ansprechpartner
Stephanie Freitag
Telefon
06131-2144816
E-Mail
freitag@mip.consulting
4 Welche Informationen zum Angebot sind öffentlich zugänglich?
Internetadresse
https://mip.consulting/projekte/iq-rheinland-pfalz-apotheker-fuer-die-zukunft/
z.B. Flyer, Broschüren, Evaluation
keine Angabe
5 Welche Zielsetzung hatte die Maßnahme?
Hinführung zur Fachsprachprüfung und zur Kenntnisprüfung vor der Landesapothekerkammer RLP, Erteilung der Approbation
6 Zielgruppe
  • Akademikerinnen u. Akademiker
7 Welcher Abschluss / welches Zertifikat wurde angestrebt?
Approbation
8 Von wann bis wann wurde die Maßnahme durchgeführt?
Januar 2017-Dezember 2017
9 Wie oft wurde die Maßnahme durchgeführt?
ein Mal
10 Welche Kooperationspartner (z.B. andere Qualifizierungs- und Sprachkursträger, Kammern, Jobcenter, Agenturen, Betriebe) waren beteiligt?
Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz; Apotheken, in denen die Teilnehmenden ihr Praktikum machen
11
Dauer der Qualifizierung in Wochen
ca. 45
Std.-Umfang ges./Woche
8
Anteil der fachtheoretischen Unterweisung in Std./Woche
ca. 60h /Jahr
Anteil der Sprachförderung an der Fachtheoretischen Unterweisung in Std./Woche
individuell parallel
12 Praktikums- bzw. Praxisphasen
Anzahl
individuell parralel
Dauer in Wochen insgesamt
keine Angabe
Stunden pro Woche
keine Angabe
Anteil an der gesamten Qualifizierungsmaßnahme in %
keine Angabe
Anteil der Sprachförderung in der Praxisphase in Std./Woche
keine Angabe
13 Anteil einer sozialpädagogischen Begleitung in Std./Woche
keine Angabe

2. Teilnahme-Voraussetzungen und weitere Angaben zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern (TN) Ihrer Maßnahme

1 (Berufs-)Bildungsabschluss
Abgeschlossenes Pharmaziestudium
2 Niveau Deutschkenntnisse
ca. B2; gute mündliche Kenntnisse
3 Fördervoraussetzungen der TN
abgeschlossenes Pharmaziestudium im Ausland
4 Anzahl der TN
männlich
7
weiblich
9
5 Wie erfolgte die TN-Akquise?
Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung, Anfragen bei der Landesapothekerkammer
6 Zusammensetzung der Gruppe
Zusammensetzung der Gruppe
  • ausschließlich TN mit Zweitsprache Deutsch (DaZ)
Welche eher positiven Effekte hatte die Berücksichtigung von TN mit Erstsprache Deutsch?
keine Angabe
Typische Probleme?
keine Angabe

3. Finanzierung der Deutschförderung und Zertifizierung Ihrer Maßnahme

1 Wurde die Maßnahme gefördert?
Ja
Finanzierung
  • Projektmittel EU (z.B. ESF), Bund und / oder Land
2 Von wem wurde die Maßnahme (insbesondere die durch IFSL entstandenen Kosten) finanziert?
keine Angabe
3 Wurden Bedingungen an die Finanzierung geknüpft?
Nein
4 Wurde die Entwicklung des Konzeptes für IFSL bestehend aus Curriculum und Durchführung finanziert und wenn ja, wie?
Wurde nicht finanziert
trifft nicht zu
Wurde als vorangestellte Leistung finanziert
trifft nicht zu
Wurde als integrierte Leistung finanziert
trifft zu
5 Gab es Hürden?
Nein
6 War eine Zertifizierung der Maßnahme erforderlich?
Nein
7 Akzeptierter Kostensatz
keine Angabe

4. Projektaufbau und Lernorganisation: Wie sind Sie vorgegangen, um Deutschförderung bzw. Integriertes Fach- und Sprachlernen einzubeziehen?

1 Wurden die Maßnahmeninhalte von den Fachlehrenden sprachsensibel vermittelt?
Nein
Wurde die Maßnahme im Team-Teaching durchgeführt (d. h. Fachlehrende und Sprachlehrkräfte planen und führen den Unterricht gemeinsam durch)?
Ja
In welchem Umfang fand Team-Teaching statt (Std./Woche)?
bei den Fachwochenenden und deren Vorbereitung
Welche Kooperationsformen haben Sie umgesetzt?
Welche Kooperationsformen haben Sie umgesetzt?
  • Dozent/in-Beobachter/in
  • Dozent/in-Assistent/in
Sonstiges
keine Angabe
Fand eine gemeinsame Unterrichtsvorbereitung und -nachbereitung statt?
Ja
In welchem Umfang fand diese statt?
keine Angabe
Gab es andere Formen der interdisziplinären Zusammenarbeit (bsplw. Intervision, kollegiale Beratung o. Ä.)?
Im Sprachunterricht werden die pharmazeutischen Fachwochenenden vor- und nachbereitet. Zudem werden sprachliche Fragen aus den Praktika geklärt und sprachlich herausfordernde Kommunikationssituationen geübt.
2 Gab es Sprachfördergruppen?
Nein
3 Gab es Lernbegleitung/Coaching?
Nein
4 Weitere ergänzende Bausteine wie bsplw. Mentoring oder Sprachpaten (d. h. Personen, die Migrantinnen und Migranten beim Lernen der Zweitsprache unterstützen und Verantwortung für deren Belange übernehmen)
Mentoring
Nein
Sprachpaten o. Ä.
Nein
Online-Learning-/blended learning
Ja
Anderes
Lernplattform mit Textsammlung, Glossar, Forum
5 Wer war für die Entwicklung der Lehr- und Lernmaterialien zuständig?
Fachlehrkräfte
Ja
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
DaZ-Lehrkräfte
Ja
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
Lernbegleitung
Nein
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
6 Liegen Materialien vor, die von anderen Trägern genutzt werden könnten?
Nein
7 Wie ist das Curriculum zu IFSL entstanden?
basiert auf vorhandenem berufsspezifischen Curriculum.
Nein
Curriculum wurde komplett neu entwickelt.
Ja
8 Welchen Anteil hatten jeweils Fachlehrkräfte und DaZ-Lehrkräfte in den Schulungsphasen?
Volumen Fachlehrkraft Std./Woche
keine Angabe
Volumen DaZ-Lehrkraft Std./Woche
8
9 Wer war für die Organisation und Gestaltung der Abstimmungsprozesse für das IFSL verantwortlich (z.B. hauptamtliche Mitarbeitende, Honorarkräfte o.a.)?
Lehrkraft und Dozenrten
10 War ein Zeitbudget für Organisation und Abstimmungsprozesse vorgesehen?
Ja
Wie häufig fanden Abstimmungstreffen statt?
vor den Fachwochenenden und bei Bedarf
In welchem zeitl. Umfang?
keine Angabe
Welche Personalgruppen waren an diesen Abstimmungsprozessen beteiligt?
keine Angabe

5. Wie wurde der Sprachstand der Teilnehmenden festgestellt? Wurde darüber hinaus eine Sprachbedarfsermittlung durchgeführt?

1 Erfolgte eine Sprachstandsfeststellung (d.h. eine standardisierte Erhebung der kommunikativen Kompetenzen einer Person mit Deutsch als Zweitsprache)?
Ja
Die Sprachstandsfeststellung der TN erfolgte
intern
Welches Verfahren wurde für die Sprachstandsfeststellung eingesetzt? keine Angabe
Andere
u.a. Interviews
Die Sprachstandsfeststellung der TN erfolgte
  • zu Beginn
  • kontinuierlich
Zeitliche Ressourcen für die Sprachstandsfeststellung der TN
keine Angabe
2 Wurde eine Sprachbedarfsermittlung durchgeführt (d.h. eine Ermittlung der sprachlichen Anforderungen in der Qualifizierung sowie der individuellen Sprachbedürfnisse der TN)?
Ja
Die Sprachbedarfsermittlung erfolgte
Die Sprachbedarfsermittlung erfolgte
in den Schulungsphasen / beim Bildungs-/Beschäftigungsträger
am Praktikumsplatz / im Betrieb keine Angabe
Die Sprachbedarfsermittlung erfolgte
Zeitliche Ressourcen für die Sprachbedarfsermittlung der TN
keine Angabe

6. Zusammenarbeit mit Betrieben bezogen auf Integriertes Fach- und Sprachlernen (IFSL)

1 Arbeiten Sie im Rahmen Ihrer Qualifizierungsmaßnahme mit Betrieben zusammen?
Ja
Haben Sie Kriterien für die Auswahl der Betriebe bezogen auf IFSL aufgestellt?
Nein
Sind Kooperationsabsprachen mit den Betrieben bezogen auf IFSL vorhanden?
Nein
Gab es Angebote zur Sprachsensibilisierung (d. h. zur Vermittlung von Wissen über sprachliche Merkmale und Herausforderungen im Kontext von beruflichem und fachlichem Lernen in der Zweitsprache Deutsch) für die Zuständigen im Betrieb?
Ja
geplant
Ja
durchgeführt
Nein
Gab es eine Person im Betrieb, die das praktische Lernen sprachsensibel angeleitet / unterstützt hat?
Nein
Waren Sprachpaten o. Ä. (d. h. Personen, die Migrantinnen und Migranten beim Lernen der Zweitsprache unterstützen und Verantwortung für deren Belange übernehmen) in den Betrieben vorhanden?
Nein

7. Erfahrungen und Einschätzungen bezüglich der eingesetzten personalen Ressourcen: Welche Eignungsmerkmale für Koordination, Ausbilder/Fachlehrkräfte, Deutsch als Zweitsprache (DaZ)-Lehrkräfte sowie für die Lernbegleitung halten Sie im Rahmen des IFSL für notwendig? An welchen Fortbildungen hat Ihr Personal teilgenommen bzw. welche Fortbildungsthemen halten Sie für wünschenswert?

1 Das in unseren Maßnahmen mit IFSL eingesetzte Personal hat an Fortbildungen teilgenommen zu...
Koordination
Ausbilder / Fachkräfte
Lehrkräfte
Lernbegleitung
Deutsch als Zweitsprache
Berufsbezogenes Deutsch
Interkulturelles Kompetenztraining
Sprachsensibilisierung
Team-Teaching
IFSL
Kooperation mit Betrieben
Mentoring
Anderes
keine Angabe
2 Welche Fortbildung wünschen Sie sich am dringendsten für Ihr Personal, das in Maßnahmen mit IFSL eingesetzt ist?
Wichtig für die pharmazeutischen Fachbegleiter/innen und die Daz-Lehrkraft/ Koordination ist die Bereitschaft zur interdisziplinären Kooperation und zum gegenseitigen Lernen voneinander, zudem Spaß an der Lehre und interkulturelle Kompetenz.
3 Die Teilnahme an Fortbildungen war bislang nicht oder nur eingeschränkt möglich keine Angabe
Haben Sie weitere Anmerkungen oder Kommentare zur Befragung?
keine Angabe