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QuiBuS - Qualifizierung in Beruf und Sprache
FRAP Agentur gGmbH vormals Werkstatt Frankfurt e.V.

Frankfurt am Main
 Hessen
Gesundheit, Soziales, Lehre u. Erziehung
  • Zielgruppen:
  • Über 25
  • Finanzierung:
  • Projektmittel andere

1. Kurzsteckbrief: Basis-Daten zu Ihrem Träger und zu der von Ihnen durchgeführten Maßnahme

1 Träger der Maßnahme
FRAP Agentur gGmbH vormals Werkstatt Frankfurt e.V.
PLZ
60326
Ort
Frankfurt am Main
Straße und Hausnummer
Mainzer Landstr. 405
Bundesland
Hessen
2 Titel der Maßnahme
QuiBuS - Qualifizierung in Beruf und Sprache
Art der Maßnahme
Sonstiges
Branche
Gesundheit, Soziales, Lehre u. Erziehung
Genaue Tätigkeits- bzw. Berufsbezeichnung
Examinierte Altenpflegefachkraft
3 Kontakt und Ansprechpartner
Dr. Meta Cehak-Behrmann
Telefon
ab Jan 2016: 069/68097-207
E-Mail
cehak-behrmann@faberis.de
4 Welche Informationen zum Angebot sind öffentlich zugänglich?
Internetadresse
http://www.hessen.netzwerk-iq.de/fileadmin/user_upload/redaktion_hessen/pdf/IQ_LNW_He_QuiBus_Altenpflege_V1-10.pdf
z.B. Flyer, Broschüren, Evaluation
Broschüre mit Materialilen
5 Welche Zielsetzung hatte die Maßnahme?
Aufbau und Durchführung einer integrierten Sprachförderung in beruflichen Qualifzierungsmaßnahmen
6 Zielgruppe
  • Über 25
7 Welcher Abschluss / welches Zertifikat wurde angestrebt?
Examinierte Altenpflegefachkraft
8 Von wann bis wann wurde die Maßnahme durchgeführt?
01/2013-12/2014
9 Wie oft wurde die Maßnahme durchgeführt?
1x
10 Welche Kooperationspartner (z.B. andere Qualifizierungs- und Sprachkursträger, Kammern, Jobcenter, Agenturen, Betriebe) waren beteiligt?
Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e.V.
11
Dauer der Qualifizierung in Wochen
156
Std.-Umfang ges./Woche
39
Anteil der fachtheoretischen Unterweisung in Std./Woche
7,8
Anteil der Sprachförderung an der Fachtheoretischen Unterweisung in Std./Woche
2-6
12 Praktikums- bzw. Praxisphasen
Anzahl
1
Dauer in Wochen insgesamt
156
Stunden pro Woche
31,2
Anteil an der gesamten Qualifizierungsmaßnahme in %
80
Anteil der Sprachförderung in der Praxisphase in Std./Woche
2-6
13 Anteil einer sozialpädagogischen Begleitung in Std./Woche
bei Bedarf

2. Teilnahme-Voraussetzungen und weitere Angaben zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern (TN) Ihrer Maßnahme

1 (Berufs-)Bildungsabschluss
keine Angabe
2 Niveau Deutschkenntnisse
keine Angabe
3 Fördervoraussetzungen der TN
Hilfstätigkeit in der Altenpflege
4 Anzahl der TN
männlich
2
weiblich
18
5 Wie erfolgte die TN-Akquise?
Auswahl durch den Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e.V.
6 Zusammensetzung der Gruppe
Zusammensetzung der Gruppe
  • ausschließlich TN mit Zweitsprache Deutsch (DaZ)
Welche eher positiven Effekte hatte die Berücksichtigung von TN mit Erstsprache Deutsch?
keine Angabe
Typische Probleme?
keine Angabe

3. Finanzierung der Deutschförderung und Zertifizierung Ihrer Maßnahme

1 Wurde die Maßnahme gefördert?
Ja
Finanzierung
  • Projektmittel andere
2 Von wem wurde die Maßnahme (insbesondere die durch IFSL entstandenen Kosten) finanziert?
IQ
3 Wurden Bedingungen an die Finanzierung geknüpft?
Nein
4 Wurde die Entwicklung des Konzeptes für IFSL bestehend aus Curriculum und Durchführung finanziert und wenn ja, wie?
Wurde nicht finanziert
trifft nicht zu
Wurde als vorangestellte Leistung finanziert
trifft nicht zu
Wurde als integrierte Leistung finanziert
trifft zu
5 Gab es Hürden?
Nein
6 War eine Zertifizierung der Maßnahme erforderlich?
Nein
7 Akzeptierter Kostensatz
keine Angabe

4. Projektaufbau und Lernorganisation: Wie sind Sie vorgegangen, um Deutschförderung bzw. Integriertes Fach- und Sprachlernen einzubeziehen?

1 Wurden die Maßnahmeninhalte von den Fachlehrenden sprachsensibel vermittelt?
Nein
Wurde die Maßnahme im Team-Teaching durchgeführt (d. h. Fachlehrende und Sprachlehrkräfte planen und führen den Unterricht gemeinsam durch)?
Ja
In welchem Umfang fand Team-Teaching statt (Std./Woche)?
2 Std. / Monat
Welche Kooperationsformen haben Sie umgesetzt?
Welche Kooperationsformen haben Sie umgesetzt? keine Angabe
Sonstiges
Doppelmoderation
Fand eine gemeinsame Unterrichtsvorbereitung und -nachbereitung statt?
Ja
In welchem Umfang fand diese statt?
2 Std./Monat
Gab es andere Formen der interdisziplinären Zusammenarbeit (bsplw. Intervision, kollegiale Beratung o. Ä.)?
ggs. Unterstützung bei fachlicher resp. inhaltlicher Vorbereitung, Materialaustausch, Unterstützung bei sprachlicher Entlastung durch Sprachkraft; kollegiale Beratung bei offensichtlichen Verständnishürden der TN
2 Gab es Sprachfördergruppen?
Ja
3 Gab es Lernbegleitung/Coaching?
Ja
Aufgaben Lernbegleitung/ Coaching
Lernprozessbegleitung, Lernberatung, Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung, Unterstützung bei Hürden/Hemmnissen
zeitl. Umfang von TN Lernbegleitung/Coaching
nach Bedarf, durchschn. ca. 2 Std/Woche
4 Weitere ergänzende Bausteine wie bsplw. Mentoring oder Sprachpaten (d. h. Personen, die Migrantinnen und Migranten beim Lernen der Zweitsprache unterstützen und Verantwortung für deren Belange übernehmen)
Mentoring
Nein
Sprachpaten o. Ä.
Nein
Online-Learning-/blended learning
Nein
Anderes
keine Angabe
5 Wer war für die Entwicklung der Lehr- und Lernmaterialien zuständig?
Fachlehrkräfte
Nein
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
DaZ-Lehrkräfte
Nein
Zeitl. Umfang:
keine Angabe
Lernbegleitung
Ja
Zeitl. Umfang:
nach Bedarf, durchschn. ca. 2 Std/Woche
6 Liegen Materialien vor, die von anderen Trägern genutzt werden könnten?
Ja
Wenn ja, kurze Erläuterung
Empfehlungen und Materialien zur sprachförderlichen Gestaltung der Qualifizierung in der Altenpflege
Wo sind diese abrufbar?
http://www.hessen.netzwerk-iq.de/fileadmin/user_upload/redaktion_hessen/pdf/IQ_LNW_He_QuiBus_Altenpflege_V1-10.pdf
7 Wie ist das Curriculum zu IFSL entstanden?
basiert auf vorhandenem berufsspezifischen Curriculum.
Ja
Curriculum wurde komplett neu entwickelt.
Ja
8 Welchen Anteil hatten jeweils Fachlehrkräfte und DaZ-Lehrkräfte in den Schulungsphasen?
Volumen Fachlehrkraft Std./Woche
keine Angabe
Volumen DaZ-Lehrkraft Std./Woche
keine Angabe
9 Wer war für die Organisation und Gestaltung der Abstimmungsprozesse für das IFSL verantwortlich (z.B. hauptamtliche Mitarbeitende, Honorarkräfte o.a.)?
http://www.hessen.netzwerk-iq.de/fileadmin/user_upload/redaktion_hessen/pdf/IQ_LNW_He_QuiBus_Altenpflege_V1-10.pdf
10 War ein Zeitbudget für Organisation und Abstimmungsprozesse vorgesehen?
Ja
Wie häufig fanden Abstimmungstreffen statt?
ca. 1x/Woche
In welchem zeitl. Umfang?
1-2 Std.
Welche Personalgruppen waren an diesen Abstimmungsprozessen beteiligt?
Praxisanleiter, Lernmoderatoren, Sprachförderkräfte je nach Thema und Bedarf

5. Wie wurde der Sprachstand der Teilnehmenden festgestellt? Wurde darüber hinaus eine Sprachbedarfsermittlung durchgeführt?

1 Erfolgte eine Sprachstandsfeststellung (d.h. eine standardisierte Erhebung der kommunikativen Kompetenzen einer Person mit Deutsch als Zweitsprache)?
Nein
2 Wurde eine Sprachbedarfsermittlung durchgeführt (d.h. eine Ermittlung der sprachlichen Anforderungen in der Qualifizierung sowie der individuellen Sprachbedürfnisse der TN)?
Ja
Die Sprachbedarfsermittlung erfolgte
Die Sprachbedarfsermittlung erfolgte
in den Schulungsphasen / beim Bildungs-/Beschäftigungsträger
am Praktikumsplatz / im Betrieb
  • zu Beginn
  • kontinuierlich
  • zum Abschluss
Die Sprachbedarfsermittlung erfolgte
Zeitliche Ressourcen für die Sprachbedarfsermittlung der TN
kontinuierlicher Bestandteil im Lern- und Auswertungsprozess

6. Zusammenarbeit mit Betrieben bezogen auf Integriertes Fach- und Sprachlernen (IFSL)

1 Arbeiten Sie im Rahmen Ihrer Qualifizierungsmaßnahme mit Betrieben zusammen?
Ja
Haben Sie Kriterien für die Auswahl der Betriebe bezogen auf IFSL aufgestellt?
Nein
Sind Kooperationsabsprachen mit den Betrieben bezogen auf IFSL vorhanden?
Ja
Welche?
Hospitationen und Begleitung durch Sprachlehrkräfte werden ermöglicht, Teamteaching, Zeitressourcen für Sprachsensibilisierung der Anleitenden und für sprachlich/fachliche Vorbereitungen
Gab es Angebote zur Sprachsensibilisierung (d. h. zur Vermittlung von Wissen über sprachliche Merkmale und Herausforderungen im Kontext von beruflichem und fachlichem Lernen in der Zweitsprache Deutsch) für die Zuständigen im Betrieb?
Ja
geplant
Ja
durchgeführt
Ja
Gab es eine Person im Betrieb, die das praktische Lernen sprachsensibel angeleitet / unterstützt hat?
Ja
Wenn ja, wie wurde dies umgesetzt?
Die Maßnahme basiert(e) auf arbeitsintegriertem Lernen
Zeitlicher Umfang?
durchgängige Lernprozessbegleitung
Welche Hürden?
keine Angabe
Welche Erfolge?
keine Angabe
Waren Sprachpaten o. Ä. (d. h. Personen, die Migrantinnen und Migranten beim Lernen der Zweitsprache unterstützen und Verantwortung für deren Belange übernehmen) in den Betrieben vorhanden?
Nein

7. Erfahrungen und Einschätzungen bezüglich der eingesetzten personalen Ressourcen: Welche Eignungsmerkmale für Koordination, Ausbilder/Fachlehrkräfte, Deutsch als Zweitsprache (DaZ)-Lehrkräfte sowie für die Lernbegleitung halten Sie im Rahmen des IFSL für notwendig? An welchen Fortbildungen hat Ihr Personal teilgenommen bzw. welche Fortbildungsthemen halten Sie für wünschenswert?

1 Das in unseren Maßnahmen mit IFSL eingesetzte Personal hat an Fortbildungen teilgenommen zu...
Koordination
Ausbilder / Fachkräfte
Lehrkräfte
Lernbegleitung
Deutsch als Zweitsprache
Berufsbezogenes Deutsch
Interkulturelles Kompetenztraining
Sprachsensibilisierung
Team-Teaching
IFSL Ja Ja
Kooperation mit Betrieben
Mentoring
Anderes
Sprachsensibilisierung
2 Welche Fortbildung wünschen Sie sich am dringendsten für Ihr Personal, das in Maßnahmen mit IFSL eingesetzt ist?
keine Angabe
3 Die Teilnahme an Fortbildungen war bislang nicht oder nur eingeschränkt möglich keine Angabe
Haben Sie weitere Anmerkungen oder Kommentare zur Befragung?
keine Angabe