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DaZ@work 07/2014

DaZ@work 07 / 2014

Liebe Leser /-innen und liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir schließen das ereignisreiche erste Halbjahr mit diesem Ihnen nun vorliegenden Newsletter ab. Wir halten Rückschau und ziehen Zwischenbilanzen, blicken in die zweite Jahreshälfte und auch ein wenig darüber hinaus. Sehen Sie selbst, wie facettenreich sich die Beiträge im Handlungsfeld Berufsbezogenes Deutsch nicht zuletzt durch die intensive Kooperation und Netzwerkarbeit auf lokaler, regionaler, bundesweiter und internationaler Ebene entwickelt haben.

Eine anregende Lektüre und einen wunderschönen Sommer

wünscht Ihnen das Redaktionsteam der Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch im Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ)


Susan Kaufmann & Andrea Snippe

Aus der Fachstelle***Aus der Fachstelle***Aus der Fachstelle***

Integriertes Fach- und Sprachlernen: ein wichtiger Baustein auch für IQ 2015
Gute Nachrichten aus Berlin: Das Förderprogramm Integration durch Qualifizierung – IQ wird auch nach 2014 bestehen bleiben und ab 2015 sogar ausgebaut werden. Ein Schwerpunkt wird zukünftig die Qualifizierung von Migrantinnen und Migranten im Kontext des Anerkennungsgesetzes sein. Ziel ist es u.a., Anerkennungssuchenden die Möglichkeit zu geben, die beruflichen Teilqualifikationen nachzuholen, die ihnen für eine volle Anerkennung ihrer mitgebrachten Berufsabschlüsse fehlen.
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Sprachsensibel beraten – Praktische Tipps für Beraterinnen und Berater
Das Thema „Sprachsensibel beraten – aber wie?“ kursiert schon lange im IQ Förderprogramm und beschäftigt Beraterinnen und Berater in unterschiedlichen Beratungskontexten. Die Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch reagierte auf den Bedarf und nahm den Auftrag aus dem Netzwerk an, das Konzept der Sprachsensibilisierung wie auch die in diesem Zusammenhang entstandenen Materialien für den Beratungskontext zu adaptieren. 
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Stand des Forschungsvorhabens Sprachsensibilisierung in der beruflichen Qualifizierung (SpraSiBeQ)
Im Forschungsvorhaben ging es von März bis Juni nun ans Eingemachte: Die drei auf Grundlage des Rahmencurriculums von den Universitäten Bielefeld, Leipzig und Erlangen - Nürnberg ausgearbeiteten Einheiten wurden an den drei Standorten erprobt. Die spannende Frage war: Konnten die entwickelten Materialien (Lehrerhandreichung, Sequenzplan und Arbeitsmaterialien) in der Praxis Stand halten? 
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Berufsbezogene Sprachkompetenz feststellen, fördern & zertifizieren: Dokumentation des Fachtags erhältlich
Die Dokumentation folgt im Wesentlichen der Dramaturgie des Fachtags „Berufsbezogene Sprachkompetenz feststellen, fördern & zertifizieren“ vom 28. November 2013 und bündelt dessen Ergebnisse. Zusammen mit den ergänzenden Linktipps und Literaturhinweisen soll mit der Tagungsdokumentation ein vorläufiges Kompendium für die weitere Diskussion und Arbeit am Thema Sprachstandsfeststellung zur Verfügung gestellt werden. Sie können die Broschüre bei der Fachstelle bestellen oder von unserer Website herunterladen.

Relaunch der Website www.deutsch-am-arbeitsplatz.de
Alles neu machte der Mai. Mit Hilfe von Umstrukturierungen der bisherigen Inhalte, der Integration von mehr visuellen Elementen und neuen zielgruppenspezifischen Rubriken werden die Informationen und Materialien für Kursleitende, Disponierend-Planende, für Betriebe und an der Fachdiskussion Interessierte schnell und übersichtlich zugänglich. Für Feedback, Anregungen und Wünsche wenden Sie sich gerne an das Redaktionsteam.

Termine+++Termine+++ Termine+++Termine+++ Termine

Kompetent berufsbezogen Unterrichten: Kursleiterfortbildung jetzt auch an der Saar
Die Modulare Fortbildung Berufsbezogenes Deutsch findet nun auch im IQ Landesnetzwerk Saarland statt. Die Qualifizierung beginnt am 17. Oktober 2014 in Saarlouis. Anmeldeschluss ist der 15. September 2014. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Die drei neuen thematischen Fortbildungen im 2. Halbjahr 2014
Wir freuen uns, Ihnen die neuen Fortbildungsangebote der Fachstelle in Hamburg für das 2. Halbjahr 2014 anzukündigen. Im Herbst (27. September 2014) starten wir mit der ersten Fortbildung „Fach- und Sprachlehrende im Team“. In dem Workshop werden die Möglichkeiten und Grenzen einer Teamarbeit im Kontext von Integriertem Fach- und Sprachlernen aus der Perspektive der DaZ-Lehrenden ausgelotet.
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Angebote zur Zweitsprachförderung in Betrieben passgenau entwickeln: Zweiter Durchgang der Fortbildungsreihe „Deutsch am Arbeitsplatz“

Betriebsinterne bzw. arbeitsplatzbezogene Deutsch-als-Zweitsprache-Angebote erfordern Wissen über Lernen am Arbeitsplatz, Verständnis ihrer Dynamik und die entsprechenden Fähigkeiten, dies im Interesse aller Beteiligten didaktisch-methodisch umzusetzen. Planend-disponierende und Lehrende brauchen dafür neue Kompetenzen, um betriebsinterne (Sprach-)Angebote zu etablieren, durchzuführen und zu evaluieren.

Mehr zu der ab dem 24. Oktober in Hannover startenden Fortbildungsreihe erfahren Sie hier.

Reflektierte Praxis +++ Reflektierte Praxis +++ Reflektierte Praxis

Perspektivwechsel und Verantwortungsteilung: Das Modellprojekt Sprachpaten in Frankfurt
Nicht selten werden die Beschäftigten mit Zweitsprache Deutsch mit der Aufgabe, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern, allein gelassen. Damit wird letztlich die Verantwortung für die Lösung der Probleme einseitig auf der Seite der Mitarbeiter/-innen mit Zweitsprache Deutsch gesehen. Das Projekt Sprachpaten des Amtes für multikulturelle Angelegenheiten (AMKA) der Stadt Frankfurt setzt an dieser Problematik an und hat einen Baustein zur interkulturellen Organisationsentwicklung und Unterstützung in der beruflichen oder innerbetrieblichen Weiterbildung am Beispiel der Aus- und Weiterbildung von Erzieherinnen und Erzieher entwickelt.
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Wissensaustausch und –erweiterung auf europäischer Ebene: Das Netzwerk „Language for work“
Alle können, so die Überzeugung der Netzwerkgründer, von der Vielfalt und den Unterschieden in Europa profitieren und lernen. Die internationale Perspektive erweitert nicht nur theoretisch den Horizont, sondern kann praktische Anregungen für die Lösung lokaler Herausforderungen bieten. Sind Sie neugierig geworden auf den Blick über den eigenen Gartenzaun? Matilde Grünhage-Monetti nimmt Sie in Empfang und stellt das Projekt „Language for Work“ vor.
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Integrierte Sprachförderung in der Weiterbildung „Neue Energie für Ingenieurinnen“
Der Berliner Frauenbildungsträger LIFE e.V. entwickelt 2008 im Rahmen des Netzwerks IQ eine Weiterbildung für zugewanderte Akademikerinnen. Seit Februar 2013 wird diese Qualifizierung durch eine integrierte Sprachförderung ergänzt, die als Modellprojekt durchgeführt wird. Ziel des Modellprojektes „Integration der Sprachförderung“ in die Weiterbildung „Neue Energie für Ingenieurinnen“ ist es, Fach- und Sprachunterricht so zu verbinden, dass die Teilnehmerinnen ihre sprachliche Handlungskompetenz beim Umgang mit den Fachthemen bestmöglich erweitern können. Ergebnisse des Projekts und Handlungsempfehlungen enthält die Broschüre "Herausforderungen erkennen. Umsetzung gestalten. Erfahrungen teilen."
Zum Download der Broschüre

Bei der Praxis in die Lehre gehen: Gebündelte und reflektierte Erfahrungen
Sie finden in unserem Portal zwei neue Kursportraits. 

Zunächst einmal stellen wir das Modellprojekt QSInova – Qualifizierung, Sprache, Integration vor, das u. a. abschlussorientierte Qualifizierungen mit integrierter Sprachförderung und persönlicher Begleitung für Migrant_innen entwickelt und umsetzt. 
Zum Kursportrait

Weiterhin können Sie sich über ein Pilotprojekt zum Fachbezogenen Deutsch in der Gesundheits- und Krankenpflege informieren, das in München Krankenpfleger und Krankenpflegerinnen mit ausländischem Berufsabschluss in der Kranken- und Kinderkrankenpflege auf die Eignungsprüfung vorbereitet.
Zum Kursportrait 

FaDA – Fachsprache Deutsch in der Altenpflege
Das Projekt „Fachsprache Deutsch in der Altenpflege“ (FaDA) des AWO Bundesverbandes e.V., das mit Mitteln des ESF von 2011 bis 2014 gefördert wurde, hat in seiner Abschlusspublikation „FaDA - Fachsprache Deutsch in der Altenpflege. - Handbuch für eine berufsbezogene Sprachförderung“ den Verlauf und die Ergebnisse des Projekts veröffentlicht. Mit dem Projektansatz sollte vor allem der Blick auf die zahlreichen vorhandenen Potenziale in Deutschland  gerichtet und qualifiziert unterstützt werden. Das FaDA Handbuch versteht sich in erster Linie als ein Umsetzungsleitfaden für Lehrende, Dozenten/innen und Trainer/-innen, die berufsbezogenes Deutsch für Altenpflegekräfte unterrichten, und richtet sich auch an Planer/ innen aus der Fort- und Weiterbildung und Unternehmen, die im Bereich der Altenpflege arbeiten.
Hier können Sie Handbuch und DVD bestellen.

Buchtipp +++ Buchtipp +++ Buchtipp +++ Buchtipp +++

„Inklusion auf Raten. Zur Teilhabe von Flüchtlingen an Ausbildung und Arbeit“, herausgegeben von Maren Gag und Franziska Voges
Geduldete Flüchtlinge und Asylsuchende werden erst seit ca. 10 Jahren im Feld der Arbeitsmarktintegration – und zudem bis heute eher zaghaft - mit öffentlichen Mitteln gefördert. „Dies ist auch ein Grund dafür, dass zu den Lebenslagen von Flüchtlingen im Kontext von Bildung, Arbeitsmarkt und gesellschaftlicher Partizipation auf Seiten der Institutionen, der Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft ein hohes Maß an Unkenntnis herrscht.“ Das hier empfohlene Buch bietet einen breiten und fundierten Überblick über Erfahrungen und Analysen zu der Frage, in wie weit auch für diese Gruppe Inklusion als Chance begriffen werden kann und begriffen wird.
Sie können die Publikation direkt bei Fluchtort Hamburg Plus oder über den Waxmann-Verlag erhalten.

Lehrmaterialien+++Lehrmaterialien+++Lehrmaterialien+++Lehrmaterialien

Sprachförderung im Fachunterricht an beruflichen Schulen
Katrin Günther, Jana Laxczkowiak, Constanze Niederhaus, Franziska Wittwer
Berlin: Cornelsen Verlag 2013 (Reihe: Teach the Teacher) 

Das vorgestellte Handbuch richtet sich an Berufspädagogen und versteht sich als Vorbereitung für Trainerinnen und Trainer im berufsbezogenen Unterricht. Es wendet sich an Kursleitende und Lehrende, in deren Kursen Muttersprachler und Nichtmuttersprachler zusammen lernen und bei denen Förderbedarf respektive der Bildungssprache besteht. Auch andere Lehrkräfte sollen von diesem Buch profitieren können.  
Zur Rezension

Perspektive Deutsch – Kommunikation am Arbeitsplatz A2/B1+

Speziell für berufsorientierende ESF-BAMF-Kurse wurden die Unterrichtsmaterialien (Kursbuch plus Arbeitsbuch) Perspektive Deutsch – Kommunikation am Arbeitsplatz A2/B1+ entwickelt. Sie bieten wichtige berufsbezogene Sprachhandlungen, für den Arbeitsplatz relevante Grammatik, zahlreiche Rollenspiele und Szenario-Seiten. Neu im Vergleich zu anderen ähnlich ausgerichteten Lehrmaterialien sind die Seiten zu den Schlüsselqualifikationen.

Informieren Sie sich hier.

Berufspraxis Deutsch B1

Einen fertigkeitsbezogenen Ansatz bietet Berufspraxis Deutsch B1, das sowohl für den Unterricht, als auch zum Selbstlernen und als Nachschlagewerk im Berufsalltag konzipiert ist.

Informieren Sie sich hier.

Nachrichten & Linktipps +++ Nachrichten & Linktipps +++ Nachrichten & Linktipps

Fortsetzung folgt: Aktuelle Informationen zum ESF-BAMF-Programm
Die aktuelle Ausgabe 2014-02 der ESF-News informiert über die Fortsetzung des ESF-BAMF-Programms. Ferner werden noch einmal wichtige Aspekte zum Wettbewerbsverfahren benannt. Informieren Sie sich hier.

Zur Frage von Deutschkenntnissen in medizinischen Berufen
Prof. Dr. Jörg Roche vom Institut für Deutsch als Fremdsprache an der Ludwig-Maximilians-Universität München schreibt über die sprachlichen Probleme von Ärztinnen und Ärzten sowohl in der Arzt-Patienten- als auch in der interkollegialen Kommunikation. Sie entstehen weniger aufgrund von Problemen mit der deutschen Grammatik als daher, dass die Spielregeln der Fachkommunikation und der dahinter liegenden fachlichen und sozialen Konzepte nicht bekannt sind. Gängige Sprachtests können diese Kompetenzen nur unzureichend abdecken. Gute grammatikalische Mittelstufen-Kenntnisse einer Sprache (Stufe B2 nach dem GER) sind daher nicht gleichbedeutend mit guten kommunikativen Kompetenzen, schon gar nicht, wenn es um die Fach- und Berufssprache geht. 

Zum vollständigen Artikel

 

Aktueller Beschluss der GMK zu den erforderlichen Sprachniveaus in akademischen Heilberufen sowie Empfehlungen zu einem einheitlichen Testformat
Die Gesundheitsministerkonferenz hatte bereits 2013 festgestellt, dass Personen, die in Deutschland in einem verkammerten akademischen Heilberuf tätig werden wollen, über ausreichende Kenntnisse sowohl der deutschen Umgangssprache als auch der medizinischen Fachsprache verfügen müssen. In der Sitzung im Juni 2014 wurden nun Eckpunkte zur Überprüfung der für die Berufsausübung erforderlichen Deutschkenntnisse in den akademischen Heilberufen formuliert. Dazu wurden die Anforderungen an die Deutschkompetenz für die unterschiedlichen Berufsgruppen (Ärzte/Zahnärzte, Apotheker, Psychologische Psychotherapeuten / Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten) im Hinblick sowohl auf die Erteilung der Approbation als auch der Berufserlaubnis näher konkretisiert und Empfehlungen für ein einheitliches Testformat, die Durchführungsmodalitäten und Bedingungen für das Bestehen der Prüfung gegeben.

Lesen Sie hier den vollständigen Text.

Plattform zu Deutsch als Unterrichtssprache in allen Fächern
Auf Initiative des Österreichischen Sprachen-Kompetenz-Zentrums und im Auftrag des österreichischen Bundesministeriums für Bildung und Frauen wurde die Plattform sprachsensiblerunterricht.at eingerichtet. Sie vermittelt Wissen und Praxismaterialien zum sprachsensiblen (Fach)Unterricht, zeigt Wege, wie Lehrerinnen und Lehrer bildungs- und fachsprachliche Kompetenzen vermitteln können und informiert u. a. über Veranstaltungen und Referenten zum Thema. Ziel der Plattform ist eine chancengerechte Wissensvermittlung in Deutsch als Unterrichtssprache unter Berücksichtigung der Mehrsprachigkeit. 

Informieren Sie sich hier. 
 

Arbeitsrecht komprimiert aufbereitet für Arbeitnehmer_innen aus Südosteuropa
„Wissen ist Schutz - Was Sie wissen sollten, um in Deutschland erfolgreich zu arbeiten“ ist eine Informationsbroschüre für Menschen aus Bulgarien und Rumänien, die vorübergehend oder auf Dauer in Deutschland leben und arbeiten wollen. Sie enthält Informationen, die helfen, in Deutschland eine legale Arbeit unter fairen Bedingungen zu finden. 

Zur Broschüre

Ein Ja zur Superdiversity
Das Projekt 7 Milliarden Andere will zeigen, was uns Menschen eint, was uns verbindet und was uns unterscheidet. In 84 Ländern wurden 6 000 Interviews von ca. 20 Kamerateams gedreht. Entstanden ist eine Sammlung unzählige Aussagen von Menschen zu unterschiedlichen Themen (Armut, Rolle der Frauen, Gesundheit, Kindheitserinnerungen, Krieg, Liebe, Sein Land verlassen, Träume und Verzicht, Zuhause sein und viele andere). Die Sammlung wächst, denn jede/r kann einen eigenen Film hochladen.

Die Filme, Podcasts und Texte finden Sie hier.

Tagungsrückblick+++ Tagungsrückblick +++ Tagungsrückblick +++

Empowerment unter Zwang? – Eine selbstkritische Tagung von „Deutsch als Zweitsprache in der Migrationsgesellschaft“
Im Rahmen des Projektes „Deutsch als Zweitsprache (DaZ) in der Migrationsgesellschaft: reflexive und gesellschaftskritische Zugänge“ der Universität Wien, das sich mit pädagogischen, gesellschaftspolitischen und erkenntnispolitischen Dimensionen von DaZ als Handlungsfeld auseinandersetzt, fand vom 31.03. – 01.04.2014 die Tagung "Emanzipation, Ermächtigung und Gewalt?" statt. Zentrale Fragestellungen des Projektes bezogen sich auf das Verhältnis der pädagogischen Praxis im Fach Deutsch als Zweitsprache (DaZ) in der Erwachsenenbildung einerseits zum „nationalen“ Ziel der Anpassung der lernenden Migrantinnen und Migranten an vorherrschende Strukturen und Normen und andererseits zum Ziel der Ermächtigung, der Selbstermächtigung und der Erweiterung der Handlungsfähigkeit der Lernenden. 

Die Plenarvorträge sind auf YouTube eingestellt. (Kopieren Sie bitte den folgenden Link und setzen ihn direkt in die Browserzeile ein: www.youtube.com/playlist)


 

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Idiomatik goes Film: Fußballmetaphern kongenial ins Bild gesetzt
Im Videoglossar zur WM wird die Berufs- und Fachsprache der Highpotentials auf dem Rasen weltmeisterlich erklärt.

Hier geht`s auf den Platz. 

 

Kontakt

 

Impressum


Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales
und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

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In Kooperation mit:

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