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Lernen am Arbeitsplatz

Broschüre "Deutsch habe ich im Betrieb gelernt. Berufsbezogenes Deutsch im Unternehmen verankern"

In dieser Broschüre finden Betriebe und Institutionen Tipps und Ideen, wie sie ein gutes und passendes Sprachlernangebot für ihre Beschäftigten finden, wie die Kommunikation in ihren Betrieben effektiver werden kann, wie sie Sprachlernen im Arbeitsalltag verankern können und wie sie durch Sprachmentoren oder Sprachpaten neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schneller einbinden können.

Laden Sie sich die Broschüre hier herunter (pdf-Datei, 1,68 MB) oder bestellen Sie sie beim IQ-Netzwerk Niedersachsen (wilhelmine.berg(at)vhs-braunschweig.de). 

Nutzenorientierte Zweitsprachförderung am Arbeitsplatz

Veronika Zimmer stellt zentrale Ergebnisse der Projekte „Deutsch am Arbeitsplatz 1 und 2“ (DaA) sowie „Arbeitsplatz als Sprachlernort“ (ASL) vor. Diese Projekte des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung unterstreichen die Notwendigkeit der arbeitsplatzorientierten Zweitsprachförderung für Menschen mit Migrationshintergrund. Zudem versuchen sie, Antworten auf die folgende Frage zu geben: Wie können die Planenden in den Weiterbildungseinrichtungen Angebote der arbeitsplatzorientierten Zweitsprachförderung gestalten, um den Bedarfen der Betriebe, der Lernenden und der Weiterbildungseinrichtungen Rechnung zu tragen?  

Zum Artikel auf der Seite des DIE

 

Wissensaustausch und –erweiterung auf europäischer Ebene: Das Netzwerk „Language for work“

Alle können, so die Überzeugung der Netzwerkgründer, von der Vielfalt und den Unterschieden in Europa profitieren und lernen. Die internationale Perspektive erweitert nicht nur theoretisch den Horizont, sondern kann praktische Anregungen für die Lösung lokaler Herausforderungen bieten. Sind Sie neugierig geworden auf den Blick über den eigenen Gartenzaun? Matilde Grünhage-Monetti nimmt Sie in Empfang und stellt das Projekt „Language for Work“ vor.

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Quo vadis berufsbezogene DaZ-Förderung?

Ein Bericht über den Workshop „Sprache lernen im Betrieb : Bilanz und Empfehlungen für Förderprogramme zur berufsbezogenen Kommunikation in der Zweitsprache“ beim IQ-Kongress am 5. Februar 2014 

Unter Berücksichtigung eines Beispiels aus der betrieblichen Praxis, bei dem sprachlich-fachliche Weiterbildung in die Arbeit integriert wird, einem Blick auf die bisherigen Erfahrungen aus den Beschäftigtenkurse des ESF-BAMF-Programms und aktueller transnationaler Forschungsergebnisse sollten im Workshop Empfehlungen für Förderprogramme zum berufsbezogenen Deutsch formuliert werden. 

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„Den Job kommunizieren“: arbeitsplatznah die Zweitsprache lernen

Alex Braddell ist Leiter des Oxford Skills Escalator Center und Praxisforscher im Bereich arbeitsplatzbezogener Grundbildung. Sein langjähriger Arbeitsschwerpunkt besteht in der Entwicklung von Konzepten und Lernmaterialien für lernförderliche Arbeitsplätze jenseits von klassischen Kursräumen (siehe hierzu auch den Artikel „Beyond the classroom“). In seinem aktuellen Beitrag fasst der erfahrene Praktiker die Ergebnisse eines in England durchgeführten Untersuchungsprogramms zum Thema „Organisationsbezogene kommunikative Kompetenzen bei der Arbeit im Krankenhaus“ zusammen.
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