Deutsch in der Pflege

Griechisch, Spanisch, Polnisch, Rumänisch
Juliane Forßmann, Axel Hering
Hueber Verlag (2014)


Zielgruppe

Dieser Sprachführer richtet sich an Personen, die in Pflegeberufen tätig sind und bereits über Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen. Mithilfe dieses kleinen Führers können sie typische Wendungen im Dialog mit Patienten nachschlagen, Sitzungen vorbereiten und die Entsprechung in den Sprachen Griechisch, Spanisch, Polnisch und Rumänisch finden.

Niveaustufe

Ab B1 bis C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens.

Beschreibung

Der Band Deutsch in der Pflege aus der Reihe der Hueber Berufssprachführer bietet die Möglichkeit, Redemittel und Vokabeln für typische Berufssituationen einzuüben bzw. direkt bei Bedarf nachzuschlagen, um zum Beispiel Gesprächssituationen mit Patienten oder Kollegen im Bereich der Pflege zu bewältigen. Dabei gruppiert der Führer die typischen Wendungen thematisch, ergänzt diese durch interkulturelle Hinweise (das können sowohl Tipps und Tricks im Umgang mit Deutschen, Informationen rund um das Berufsfeld, als auch Ratschläge für angemessene Formulierungen sein) und bietet im Anhang eine Kurzgrammatik sowie eine alphabetische Übersicht über das Fachvokabular inklusive der Übersetzung in vier Sprachen.

Den zentralen Teil des Führers nehmen die fünf Kapitel zu den typischen Formulierungen ein. Das erste Kapitel erfasst dabei "Was sie überall gebrauchen können" und listet hilfreiche Wendungen zu Situationen der Begrüßung und Verabschiedung, der Suche von Orten, am Telefon sowie der Verständnissicherung auf. Das folgende und umfangreichste Kapitel "Mit Patienten und Bewohnern sprechen" begleitet sprachlich durch den gesamten Bereich des Patientenkontaktes: von der Aufnahme über Therapie, Medikation oder Visite bis hin zu Erklärungshilfen mit Geräten, des Essens- oder Freizeitangebotes sowie schließlich der Entlassung. Auch "Mit Ärzten sprechen" wird im folgenden Kapitel behandelt und bietet Redemittel zur Visite, also konkreten Angaben zum Patientenstatus (von Blutdruck über Wunden bis zur Stimmungslage), zu Fallbesprechungen und Notfällen. Zahlreiche formelle und informelle Wendungen finden sich im Kapitel "Mit Kollegen sprechen", denn unter anderem die Situationen, neu im Team zu sein, Schichtübergabe, Teambesprechungen aber auch Konfliktsituationen werden behandelt. Auch "Mit Angehörigen und Betreuern sprechen" ist Teil des Sprachführers und bietet Möglichkeiten, die richtigen Formulierungen für die Erklärung von Symptomen, Diagnosen und Maßnahmen zu finden. Auch in den speziellen Situationen, in denen für das Spenden von Trost oder das Anteilnehmen im Todesfall die richtigen Worte erforderlich sind, hilft der Sprachführer weiter.

Zur Verlagsseite